Soziale Benachteiligungen ausgleichen – Chancengleichheit bewirken

Der sozialen Spaltung unserer Gesellschaft wollen wir auch auf kommunaler Ebene entgegentreten. Unsere Sozialpolitik ist daher an drei Grundprinzipien orientiert:

  1. Wir wollen allen Menschen in Münster eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen.
  2. Wir wollen vorhandene Benachteiligungen ausgleichen und es so allen ermöglichen, individuelle Lebenschancen zu verwirklichen.
  3. Wir wollen durch einen vorbeugenden Ansatz Benachteiligungen gar nicht erst entstehen lassen

Ob durch Stärkung der Arbeit des Integrationsrates, durch Ablehnung der Erhöhung der Zoo-Eintrittspreise angesichts des geplanten Zukunftskonzepts für den Zoo oder im Austausch mit den verschiedenen Gemeinden in Münster zur Stärkung des interreligiösen Dialogs: Die SPD-Ratsfraktion setzt sich für den Erhalt und Ausbau von Chancengleichheit und sozialer Teilhabe in unserer Stadt ein.


Ratsfrau Petra Seyfferth

Der Arbeitskreis „Soziales“ der SPD-Ratsfraktion informierte sich kürzlich über die Arbeit von TAMAR MÜNSTERLAND, einem Angebot der Prostituierten- und Ausstiegsberatung, das es in Münster seit Frühjahr 2018 gibt und von der Evangelischen Familienhilfe in Westfalen getragen wird. Pfarrerin Birgit Reiche und Sozialarbeiterin Tanja Mesic stellten den SPD-Sozialpolitikerinnen und Sozialpolitikern ihre Arbeit in den Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt, Warendorf und der Stadt Münster vor.

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