Soziale Benachteiligungen ausgleichen – Chancengleichheit bewirken

Der sozialen Spaltung unserer Gesellschaft wollen wir auch auf kommunaler Ebene entgegentreten. Unsere Sozialpolitik ist daher an drei Grundprinzipien orientiert:

  1. Wir wollen allen Menschen in Münster eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen.
  2. Wir wollen vorhandene Benachteiligungen ausgleichen und es so allen ermöglichen, individuelle Lebenschancen zu verwirklichen.
  3. Wir wollen durch einen vorbeugenden Ansatz Benachteiligungen gar nicht erst entstehen lassen

Ob durch Stärkung der Arbeit des Integrationsrates, durch den Ausbau von Notunterkünften für Wohnungslose oder im Austausch mit den verschiedenen Gemeinden in Münster zur Stärkung des interreligiösen Dialogs: Die SPD-Ratsfraktion setzt sich für den Erhalt und Ausbau von Chancengleichheit und sozialer Teilhabe in unserer Stadt ein.


von links nach rechts: Lutz Dworzak (Vorsitzender des Ausschusses für Soziales und Arbeit, Gelsenkirchen), Ratsfrau Marianne Koch (Münster), Fraktionsvorsitzender Dr. Michael Jung (Münster), Axel Barton (1. Stv. Fraktionsvorsitzender, Gelsenkirchen), Diethelm Striemer (Fraktionsmitglied, Gelsenkirchen), Elsbeth Schmidt (Fraktionsvorstandsmitglied, Gelsenkirchen)

„Wir sind froh, dass wir mit unserem Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention anderen Kommunen ein Vorbild sein können. Umso wichtiger ist es, keinen Stillstand zu erzeugen, sondern Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in unserer Stadt weiter zu fördern. Dabei geht es um die barrierefreie Gestaltung von Bahnhaltepunkten genauso wie um Inklusion in Bildung und Arbeit“, fordert SPD-Ratsfrau Marianne Koch, Vorsitzende der Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen...

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"Sozialpolitiker Thomas Kollmann"

Im Rahmen des sozialen Arbeitsmarktes sollen auch bei der Stadt Münster zukünftig Stellen mit Langzeitarbeitslosen besetzt werden. Derzeit werden diese Stellen ausgeschrieben. Zusätzlich wird die Vermittlungsarbeit des Jobcenters gestärkt. „Damit übernimmt auch die Stadt Münster Verantwortung und bietet Bürgerinnen und Bürgern, die schon lange ohne Arbeit sind, eine echte Beschäftigungsperspektive an. Das ist ein guter, erster Schritt im Sinne der Langzeitarbeitslosen“, bewertet Thomas Kollmann,...

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Sozialpolitikerin Maria Winkel

"Seenotrettung ist eine Pflicht. Mit der Teilnahme Münsters am Bundesprogramm „Neustart im Team“ (NesT) wird kein einziger Geflüchteter zusätzlich in Münster aufgenommen, sondern lediglich die Gesamtverantwortung auf wenige Freiwillige übertragen“, kommentiert die sozialpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion die Unterstützung der Stadt des Pilotprogrammes.

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Sozialpolitikerin Maria Winkel

Mit Mehrheit hat der Stadtrat die Einrichtung von vierzig Stellen bei der Stadt im Rahmen des sozialen Arbeitsmarktes beschlossen. „Diese Selbstverpflichtung der Stadt ist ein guter Anfang und ein gutes Signal in Richtung weiterer Institutionen, die Beschäftigung für langzeitarbeitslose Bürgerinnen und Bürger anbieten. Auch wir als Stadt müssen unseren Anteil leisten“, kommentiert Maria Winkel, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion. Vierzig Stellen reichten hierbei aber nach Ansicht...

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