Soziale Benachteiligungen ausgleichen – Chancengleichheit bewirken

Der sozialen Spaltung unserer Gesellschaft wollen wir auch auf kommunaler Ebene entgegentreten. Unsere Sozialpolitik ist daher an drei Grundprinzipien orientiert:

  1. Wir wollen allen Menschen in Münster eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen.
  2. Wir wollen vorhandene Benachteiligungen ausgleichen und es so allen ermöglichen, individuelle Lebenschancen zu verwirklichen.
  3. Wir wollen durch einen vorbeugenden Ansatz Benachteiligungen gar nicht erst entstehen lassen

Ob durch Stärkung der Arbeit des Integrationsrates, durch den Ausbau von Notunterkünften für Wohnungslose oder im Austausch mit den verschiedenen Gemeinden in Münster zur Stärkung des interreligiösen Dialogs: Die SPD-Ratsfraktion setzt sich für den Erhalt und Ausbau von Chancengleichheit und sozialer Teilhabe in unserer Stadt ein.


Ratsherr Thomas Kollmann, Vorsitzender des Sozialausschusses

In der letzten Ratssitzung wurde mit großer Mehrheit ausgehend von einem SPD-Antrag aus 2014 die Einführung eines Sozialmonitorings für Münster beschlossen. „Wir begrüßen es sehr, dass es nun endlich auch in Münster ein Sozialmonitoring geben wird und zudem weitere Fraktionen diesen Weg aktiv mitgehen“, so Maria Winkel, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion.

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