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Zweite städtische Gesamtschule: ?Der OB muss endlich liefern!?

Überaus verärgert zeigt sich die SPD-Ratsfraktion darüber, dass es anders als von der Verwaltung bislang zugesagt nun doch nicht in der aktuellen Beratungskette der Gremien eine Vorlage mit dem Errichtungsbeschluss zur zweiten städtischen Gesamtschule geben wird. ?Wir können es nur immer wiederholen: Münster braucht die zweite städtische Gesamtschule schnellst möglich?, betont Robert von Olberg, schulpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion und weist daraufhin, dass jedes Jahr 200 Schülerinnen und Schüler an ihrer Wunschschulform, der Gesamtschule, keinen Platz erhalten, weil das Angebot an Gesamtschulplätzen in Münster zu klein ist.

Überaus verärgert zeigt sich die SPD-Ratsfraktion darüber, dass es anders als von der Verwaltung bislang zugesagt nun doch nicht in der aktuellen Beratungskette der Gremien eine Vorlage mit dem Errichtungsbeschluss zur zweiten städtischen Gesamtschule geben wird. ?Wir können es nur immer wiederholen: Münster braucht die zweite städtische Gesamtschule schnellst möglich?, betont Robert von Olberg, schulpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion und weist daraufhin, dass jedes Jahr 200 Schülerinnen und Schüler an ihrer Wunschschulform, der Gesamtschule, keinen Platz erhalten, weil das Angebot an Gesamtschulplätzen in Münster zu klein ist.

 

?Wir dachten eigentlich, wir stünden kurz davor, mit der zweiten städtischen Gesamtschule am Standort Ostviertel zu starten. Das Schuljahr 2016/17 muss weiterhin das feste Ziel sein. Warum das nun von der Verwaltung in Frage gestellt wird, muss der Oberbürgermeister erklären?, so von Olberg.

 

Für die SPD im Rat stehe fest, dass der Start der zweiten städtischen Gesamtschule höchste Priorität haben müsse. ?Es darf kein Zögern, Abwarten, Hinhalten oder Lamentieren mehr geben. Wir brauchen jetzt Taten. Der OB muss endlich liefern!?, fordert von Olberg für die SPD. Konkret erwartet die SPD, dass alle denkbaren planerischen Alternativen für den Bau der zweiten städtischen Gesamtschule geprüft werden. ?Wenn der Zeitplan für den Start 2016/17 mit dem OFD-Grundstück nicht einzuhalten ist, dann müssen eben auch Alternativen auf den bestehenden städtischen Grundstücken der Fürstin-von-Gallitzin-Schule und der Fürstenbergschule geprüft werden. Es darf nicht sein, dass die zweite städtische Gesamtschule am Denkmalschutz bestehender Schulgebäude scheitert. Wenn nötig, muss auch über diesen diskutiert werden. All das scheint aber momentan in der Verwaltung unter Führung des Oberbürgermeisters nicht zu passieren. Das kann nicht sein?, so von Olberg.