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Wolfgang Heuer unterstützt VHS-Dozenten

"Die Stadt Münster steht als Arbeitgeberin in der Pflicht, ihre Angestellten und freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fair zu entlohnen", schaltet sich Oberbürgermeisterkandidat Wolfgang Heuer in die Diskussion um die Bezahlung der VHS-Dozenten ein. Deshalb bestehe bei den Honoraren der freiberuflichen Dozentinnen und Dozenten echter Handlungsbedarf, so der SPD-Fraktionschef.

Anhebung der Honorare überfällig

 

"Die Stadt Münster steht als Arbeitgeberin in der Pflicht, ihre Angestellten und freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fair zu entlohnen", schaltet sich Oberbürgermeisterkandidat Wolfgang Heuer in die Diskussion um die Bezahlung der VHS-Dozenten ein. Deshalb bestehe bei den Honoraren der freiberuflichen Dozentinnen und Dozenten echter Handlungsbedarf, so der SPD-Fraktionschef.

 

Wolfgang Heuer: "Die Mitarbeiter der Volkshochschule leisten trotz schwieriger Bedingungen und einer Serie von Kürzungen durch Stadt und Land eine sehr gute und wichtige Arbeit." Der Weiterbildungsbereich sei in der Wissensgesellschaft von zunehmender Bedeutung und müsse gestärkt statt geschwächt werden. Er spreche sich deshalb dafür aus, die im Jahre 2006 im Rahmen der Rödl-Maßnahmen von der CDU-/FDP-Ratsmehrheit durchgesetzte dreiprozentige Kürzung der Honorare zurück zu nehmen. Diese Kürzung habe die Gehälter auf das Niveau der neunziger Jahre abgesenkt, der tatsächliche Einkommensverlust sei aufgrund der seither stark gestiegenen Lebenshaltungskosten erheblich. Hinzu komme, so Heuer, dass die Dozentinnen und Dozenten von ihren Einkünften die Kranken- und Rentenversicherungsabgaben komplett selbst finanzieren müssen.

 

Wolfgang Heuer spricht sich für eine Honorarlösung aus, die sich an der Tarifeinigung für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes im vergangenen Jahr orientiert: "In diesem Jahr sollten die Bezüge der freiberuflichen Dozentinnen und Dozenten um rund fünf Prozent und im nächsten Jahr um weitere 2,8 Prozent erhöht werden."