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Stadtentwicklung & Wohnen News

„Wie weiter am Bremer Platz?“ – SPD lud zu Diskussionsveranstaltung ein

„Die Herausforderungen rund um den Bremer Platz sind vielfältig, insbesondere mit Blick auf den Umgang mit der dort vorhandenen ‚Szene‘. Um ein verträgliches Miteinander aller Beteiligten zu ermöglichen, ist und bleibt der Dialog daher wichtig“, so Dr. Michael Jung, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion. „Allerdings: Eine Verdrängung der ‚Szene‘ kann nicht das Ziel sein. Stattdessen sind weitere Investitionen und die Präsenz von Polizei, Kommunalem Ordnungsdienst und Quartiersmanagement nötig, um nachhaltige Verbesserungen insbesondere für die Anwohnerinnen und Anwohner zu erreichen“, macht Jung deutlich. Dazu gehöre eine zügige Erweiterung der Einrichtung von Indro e. V. genauso wie ein umfangreicher Sichtschutz einschließlich neuer sanitärer Anlagen für die ansässige ‚Szene‘.

Im Rahmen einer Veranstaltung kam die SPD-Ratsfraktion jetzt mit Vertreter*innen von Indro e. V., Quartiersmanagement, Polizei und Verwaltung sowie Anwohnerinnen und Anwohnern ins Gespräch. Im Zuge der laufenden Bauarbeiten und dem Abriss der Pergola beklagen Awohnerinnen und Anwohner eine zunehmende Verunreinigung ihrer Hauseingänge, die Polizei stellt fest, dass die Zahl der Drogenkonsument*innen zwar nicht gestiegen sei, die Art des Konsums sich aber verändert habe.

Vorschläge für eine Verbesserung der Situation am Bremer Platz sollen im Rahmen des Runden Tisches erarbeitet werden, der auf Initiative des Quartiersmanagements eingerichtet wurde. "Einige Ideen wurden in unserer Veranstaltung bereits benannt. Ziel muss es sein, in Kooperation mit dem Runden Tisch weitere Lösungen für den Bremer Platz zu erarbeiten, die langfristig tragen", so Jung abschließend.

Das Foto (Quelle: Fraktionsgeschäftsstelle) zeigt von links nach rechts auf dem Podium: Jürgen Tölle (Polizei), Stadtrat Wolfgang Heuer, SPD-Fraktionsvorsitzender Dr. Michael Jung, Ralf Gerlach (Indro e. V.), Christina Möller, Stefan Scholz (beide Quartiersmanagement Bremer Platz)