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News

Umbau des Bahnhofs und Großprojekte am Hafen dürfen nicht zeitlich zusammenfallen

?Schon jetzt ist für uns als erstes Fazit unsers Bürgerdialogs zur Hafenplanung klar: jedwedes Großprojekt im Hafen kann erst nach dem Umbau des Hauptbahnhofs in Angriff genommen werden, um die Verkehrsbelastungen erträglich zu halten,? ziehen Dr. Michael Jung, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Münster, und Thomas Fastermann, planungs- und verkehrspolitischer Sprecher, eine erste Bilanz des Dialogs.

?Die Verkehrsbelastung im Hafenviertel und auf der Ostseite des Bahnhof ist angespannt und wird fast durchgängig von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unseres Bürgerdialogs zur Hafenplanung als mitentscheidende Frage angesehen."

?Schon jetzt ist für uns als erstes Fazit unsers Bürgerdialogs zur Hafenplanung klar: jedwedes Großprojekt im Hafen kann erst nach dem Umbau des Hauptbahnhofs in Angriff genommen werden, um die Verkehrsbelastungen erträglich zu halten,? ziehen Dr. Michael Jung, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Münster, und Thomas Fastermann, planungs- und verkehrspolitischer Sprecher, eine erste Bilanz des Dialogs.

?Die Verkehrsbelastung im Hafenviertel und auf der Ostseite des Bahnhof ist angespannt und wird fast durchgängig von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern unseres Bürgerdialogs zur Hafenplanung als mitentscheidende Frage angesehen,? so Jung: ?Es sind viele unterschiedliche Punkte angesprochen worden, aber hier bestand aus unserer Sicht eine weit übergreifende Einigkeit: wie sich die unterschiedlichen Projekte ? Bahnhofsumbau, E-Center am Hafen, Bebauung des nördlichen Stadthafens - auf die jetzt schon als belastend empfundene Verkehrssituation auf der Rückseite des Bahnhofs auswirken, ist ein entscheidender Prüfstein für Akzeptanz und Gelingen der genannten Projekte. Wir haben für die SPD-Fraktion deutlich gemacht, dass für unsere Zustimmung zu diesen Projekten eine befriedigende und belastbare Lösung dieser Frage eine Voraussetzung ist.?

 

?Wir haben schwere Bedenken gegen die bekannt gewordenen Pläne der Bahn, die Westseite des Bahnhofs während der Umbauphase ab Oktober für den Verkehr ganz zu schließen und den gesamten Verkehr über die jetzt schon stark beanspruchte Ostseite abzuwickeln,? erklärt Thomas Fastermann, planungs- und verkehrspolitischer Sprecher der Ratsfraktion. ?Gerade für Pendler stellt diese Planung eine starke Belastung dar; dass die Verbindung zwischen der Innenstadt und der Ostseite des Bahnhofs dann einzig durch die beiden unwegsamen Tunnel der Wolbecker Straße und an der Hamburger Straße führen, bedeutet gerade für mobilitäseingeschränkte Menschen eine zusätzliche Belastung. Darüber wird in der kommenden Sitzung des Planungsausschusses noch zu reden sein.?

?Wir werden die Diskussionsbeiträge dort weiter systematisch auswerten und mit den Dialogteilnehmerinnen und ?teilnehmern in Kontakt bleiben. Die Planungen zum Stadthafen sind für Münster ein zentrales Thema unserer Stadtgestaltung. Wir werden den Dialog fortführen,? so die beiden Sozialdemokraten.