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News

?Überfällige Lösung?

?Endlich liegt der Errichtungsbeschluss auf dem Tisch?, erklärt die sozialpolitische Sprecherin, Beanka Ganser, zur Erneuerung der städtischen Übergangswohnungen für Obdachlose am Schwarzen Kamp, die jetzt auf den Weg gebracht werden soll.

 

?Als Fraktion haben wir uns Mitte 2011 vor Ort selbst ein Bild vom erbärmlichen Zustand der Übergangseinrichtungen gemacht. Auf unsere Initiative hin ist dann auch das Gesundheitsamt aktiv geworden, weil sich die Bewohnerinnen und Bewohner wiederholt über die miserable bauliche Qualität sowie über Feuchtigkeit und Schimmelbildung besorgt gezeigt haben?, so Ganser weiter.

?Endlich liegt der Errichtungsbeschluss auf dem Tisch?, erklärt die sozialpolitische Sprecherin, Beanka Ganser, zur Erneuerung der städtischen Übergangswohnungen für Obdachlose am Schwarzen Kamp, die jetzt auf den Weg gebracht werden soll.

 

?Als Fraktion haben wir uns Mitte 2011 vor Ort selbst ein Bild vom erbärmlichen Zustand der Übergangseinrichtungen gemacht. Auf unsere Initiative hin ist dann auch das Gesundheitsamt aktiv geworden, weil sich die Bewohnerinnen und Bewohner wiederholt über die miserable bauliche Qualität sowie über Feuchtigkeit und Schimmelbildung besorgt gezeigt haben?, so Ganser weiter.

 

Anschließend regte die SPD-Fraktion einen interfraktionellen Arbeitskreis an, der sich grundsätzlich mit den Übergangsunterkünften beschäftigt hat. Im letzten Jahr kamen dann Verhandlungen für die Neuerrichtung von 16 Wohnungen für rund 46 mit dem städtischen Tochterunternehmen Wohn+Stadtbau zustande. Aber die Sozialpolitikerin sagt auch: ?Wir hätten uns da durchaus eine schnellere Lösung erhofft, zumal die Betroffenen nicht automatisch im Zentrum des öffentlichen Interesses stehen, wäre es ein Anliegen gewesen, das man sehr zeitnah hätte anbringen müssen.?

 

?Immerhin?, fügt Ganser hinzu, ?können wir diese überfällige Lösung nun mit einem erfahrenen Investor in unserer nächsten Ratssitzung im Februar festmachen und damit die Situation am Schwarzen Kamp endlich in eine bessere Richtung drehen.?

 

?Auch haben wir uns dafür eingesetzt, dass die neuen Wohnungen nachhaltig auch nur für kurzfristiges Wohnen genutzt werden. Zu oft war es der Fall, dass Nutzerinnen und Nutzer ? teilweise sogar Familien mit Kindern ? jahre- und jahrezehntelang nicht wieder in feste Wohnverhältnisse zurückkehren konnten. Da ist die Stadt in der Verpflichtung, dies entsprechend zu unterstützen?, ist Ganser überzeugt.