Veranstaltungskalender

August 2019
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News

Thomas Marquardt und Robert von Olberg: Inklusion mit allen Beteiligten vorantreiben.

Etwa 30 Gäste folgten der Einladung des Kreisverbands Münster der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik, um gemeinsam mit den SPD-Landtagsabgeordneten Thomas Marquardt, Rüdiger Weiß und dem Inklusionsbeauftragten der SPD-Landtagsfraktion, Josef Neumann, sowie dem schulpolitischen Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Robert von Olberg, über die Inklusion von Menschen mit Behinderung zu sprechen.

Etwa 30 Gäste folgten der Einladung des Kreisverbands Münster der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik, um gemeinsam mit den SPD-Landtagsabgeordneten Thomas Marquardt, Rüdiger Weiß und dem Inklusionsbeauftragten der SPD-Landtagsfraktion, Josef Neumann, sowie dem schulpolitischen Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Robert von Olberg, über die Inklusion von Menschen mit Behinderung zu sprechen.

 

Im Fokus der Veranstaltung stand die Inklusion an Schulen. Dahinter verbirgt sich der gemeinsame Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung. Unter den Gästen waren zahlreiche Lehrerinnen und Lehrer von Münsteraner Schulen vertreten.

 

?Ich freue mich, dass wir mit Vertretern der Praxis über die vor uns stehenden Aufgaben sprechen konnten. Wir möchten die Betroffenen zu Beteiligten machen und nicht über ihre Köpfe hinweg entscheiden. Wir werden die Anregungen mit in die parlamentarische Debatte aufnehmen.?, so Thomas Marquardt.

 

Hintergrund der Veranstaltung ist die UN-Behindertenrechtskonvention, die eine gemeinsame Bildung von Menschen mit und ohne Behinderung vorsieht. ?Wir begreifen Inklusion als Menschenrecht. Es muss selbstverständlich werden, dass Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam zur Schule gehen.?

 

Mit Verwunderung reagierte der schulpolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Robert von Olberg, auf die Vorwürfe der FDP, man würde in Münster vorpreschen:

?Wir haben als SPD in der vorletzten Ratssitzung einen Antrag eingebracht, der darauf zielt, eine Steuerungsgruppe zum Thema Inklusion einzurichten, die mit allen Beteiligten über unsere kommunalen Handlungsmöglichkeiten diskutiert und diese aufzeigt. Das ist kein Vorpreschen, wie es uns die FDP vorwirft, sondern der Anstoß einer dringend nötigen Diskussion. Wenn wir zum Schuljahr 2014/15 Klarheit über unsere inklusiven Schulangebote haben wollen, dann müssen wir zum Anmeldeverfahren der Grundschulen im November diesen Jahres sagen können, welche Förderangebote es in welchen Strukturen geben wird."