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News

Südbad: Der große Lewe-Bluff

?Nach drei Jahren plötzlich neue Einsichten bei der CDU? An diese Wende glaubt wohl keiner. Hier geht es nur darum, mit viel Bluff irgendwie über den Wahltermin zu kommen?, sind sich Anne Schulze Wintzler, SPD-Ratsfrau in Düesberg und der SPD-Ratskandiat im Geistviertel Robert von Olberg sicher.

?Nach drei Jahren plötzlich neue Einsichten bei der CDU? An diese Wende glaubt wohl keiner. Hier geht es nur darum, mit viel Bluff irgendwie über den Wahltermin zu kommen?, sind sich Anne Schulze Wintzler, SPD-Ratsfrau in Düesberg und der SPD-Ratskandiat im Geistviertel Robert von Olberg sicher.

 

Schon bei etwas genauerem Hinsehen werde klar, dass dieses Modell nie verwirklicht werden kann. ?Wie sollen Bau und Betrieb eines Hallenbades allein aus den Mieteinnahmen von einigen Wohnungen finanziert werden?? stellt von Olberg klar, dass er das Finanzierungskonzept für äußerst fragwürdig hält. ?Ohne eine städtische Unterstützung wird ein neues Südbad nicht realisierbar sein.?

 

An eine Positionsänderung der CDU glaubt keiner der SPD-Vertreter. ?Die CDU hat das Bad abreißen lassen und bis vor einigen Wochen jede kleinste finanzielle Hilfe für die Bürgerinitiative abgelehnt?, verweist Schulze Wintzler auf das Verhalten der CDU in der Vergangenheit. ?Bei dieser Kehrtwende ein paar Wochen vor der Wahl geht es nur um Stimmenfang, nicht um ein seriöses Konzept?.

 

Das von Lewe ins Spiel gebrachte Bad sei zudem eine Minimallösung, die den Bedürfnissen der Menschen im Geistviertel sowie vor allem der vielen Schulen, die das alte Südbad schmerzlich vermissen, nicht gerecht werde. Schon heute sei klar, dass das von ihm vorgeschlagene Bad den vorhandenen Bedarf nicht wird decken können, so die SPD-Politiker abschließend.