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Strässer und Bremer entsetzt über Todesopfer in der Türkei

Christoph Strässer zeigte sich entsetzt über das zweite Todesopfer bei den Demonstrationen in der Türkei in den letzten Tagen und nannte die Entwicklungen besorgniserregend: ?Mit dem 22-jährigen Abdullah Cömert, der in der sozialdemokratischen CHP aktiv war, fordern die Proteste nun ihr zweites Todesopfer. Die aggressive Reaktion der Staatsmacht auf die Proteste bereitet mir Sorge?, so der SPD-Bundestagsabgeordnete und Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der SPD-Bundestagsfraktion.

 

Christoph Strässer zeigte sich entsetzt über das zweite Todesopfer bei den Demonstrationen in der Türkei in den letzten Tagen und nannte die Entwicklungen besorgniserregend: ?Mit dem 22-jährigen Abdullah Cömert, der in der sozialdemokratischen CHP aktiv war, fordern die Proteste nun ihr zweites Todesopfer. Die aggressive Reaktion der Staatsmacht auf die Proteste bereitet mir Sorge?, so der SPD-Bundestagsabgeordnete und Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der SPD-Bundestagsfraktion.

 

Strässer forderte die Erdogan-Regierung auf, sich dem demokratischen Dialog zu öffnen und den Protest der Menschen Ernst zu nehmen: ?Der Wunsch der Menschen nach Freiheit und Demokratie muss gehört werden und das sinnlose Blutvergießen muss aufhören!?

 

Fabian Bremer, Sprecher der Jusos in der SPD Münster, zeigte sich geschockt. ?Der Tod unseres Genossen hat uns alle schwer getroffen. Er ist gestorben, weil er für unsere Grundwerte Freiheit, Gleichheit und Solidarität auf die Straße gegangen ist. Unsere Gedanken sind bei seinen Angehörigen.? Die Jusos erklärten ihre Solidarität mit den Protestierenden in der Türkei.