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News

Strässer ruft zum Schutz eines iranischen Demokraten in Deutschland auf

"Die Bundesregierung muss sich für einen ausreichenden Schutz von Shahin Najafi einsetzen. Außerdem fordere ich die Bundesregierung auf, die Morddrohungen gegen Shahin Najafi öffentlich nachdrücklich zurückzuweisen", fordert Strässer, der Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der SPD-Bundestagsfraktion ist. Die deutschen Bundesbehörden hatten den in Deutschland im Exil lebenden iranischen Demokraten und Künstler Shahin Najafi nach Bekanntwerden des

Mordaufrufs durch den iranischen Großajatollah Scheich Golpayegani empfohlen, Deutschland zu verlassen.

Die deutschen Bundesbehörden haben den in Deutschland im Exil lebenden iranischen Demokraten und Künstler Shahin Najafi nach Bekanntwerden des

Mordaufrufs durch den iranischen Großajatollah Scheich Golpayegani empfohlen, Deutschland zu verlassen.

Dies empfindet der Münstersche Bundestagsabgeordnete Christoph Strässer als skandalös:

"Hier könne nicht für seinen Schutz gesorgt werden, begründet die Bundesregierung ihre Empfehlung. Dies finde ich ungeheuerlich. Die Bundesregierung muss sich für einen ausreichenden Schutz von Shahin Najafi einsetzen. Außerdem fordere ich die Bundesregierung auf, die Morddrohungen gegen Shahin Najafi öffentlich nachdrücklich zurückzuweisen", fordert Strässer, der Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der SPD-Bundestagsfraktion ist.

?Derartige Drohungen beunruhigen uns. Die Bundesregierung muss dem entgegenwirken und alle Maßnahmen ergreifen, in Deutschland lebende iranische Demokraten ausreichend zu schützen?, so Strässer.