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News

?Stadtwerken gehört die Zukunft und nicht großen Energiekonzernen?

?Die Stadtwerke haben die richtigen Konsequenzen aus der Energiewende gezogen?, zieht der SPD-Vorsitzende Dr. Michael Jung Bilanz aus einem Besuch des SPD-Vorstands bei den Stadtwerken.

 

?Die Stadtwerke haben die richtigen Konsequenzen aus der Energiewende gezogen?, zieht der SPD-Vorsitzende Dr. Michael Jung Bilanz aus einem Besuch des SPD-Vorstands bei den Stadtwerken.

 

Die beiden Geschäftsführer, Dr. Andreas Hoffknecht und Dr. Henning Müller-Tengelmann, stellten den Sozialdemokraten das Konzeot ausführlich vor. ?Wir begrüßen insbesondere, dass die Stadtwerke nicht durch den Ankauf von Zertifikaten atomstromfreie Energie produzieren, sondern durch massive Investitionen in erneuerbare Energien?, so Jung weiter. Es sei richtig, dass die Stadtwerke über den Ausbau der eigenen Energieerzeugung auch ihre Stellung am Markt stärkten. Die Energiewende bedeute eine große Chance für regionale Energieversorger wie die Stadtwerke.

 

?Nicht mehr große Konzerne werden mit wenigen großen Kraftwerken den Markt beherrschen, sondern kleine Energieversorger werden vor Ort tätig sein in Zukunft?, beschreibt der SPD-Vorsitzende die Strategie der Zukunft. So zeige sich im Nachhinein erneut, dass die Strategie der früheren Geschäftsführung, auf Teilprivatisierung oder vorrangig auf Kooperationsprojekte mit den Branchenriesen zu setzen, verfehlt gewesen sei. Das Desaster der Investition in das Gekko-Kohlekraftwerk in Hamm beschreibe exemplarisch das Scheitern dieser Strategie. Der SPD-Vorstand unterstütze den Kurs der neuen Geschäftsführung, die Stadtwerke auch als Energieproduzenten und als Grundversorger vor Ort zu stärken.