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News

SPD zur Gesamtschul-Debatte: ?Nicht irre machen lassen?

In der neuen Debatte über Gründung und Bau der zweiten städtischen Gesamtschule rät die SPD-Ratsfraktion zu mehr Gelassenheit. ?Von den neuerlichen Bedenken zu Kosten, Zeitplan und aus den Umlandgemeinden sollte sich niemand irre machen lassen?, so Robert von Olberg, schulpolitischer Sprecher der SPD im Rat: ?Stattdessen sollte mit Hochdruck weiter daran gearbeitet werden, dass die Schule zum nächsten Schuljahr an den Start gehen kann.?

 

?Als SPD gehen wir davon aus, dass die Kostenansätze der Verwaltung im Haushalt realistisch und nicht blind aus der Luft gegriffen sind. Wir sollten damit weiter planen. Wenn wir am Ende feststellen können, dass wir nicht alles brauchen, dann ist das allemal besser als im laufenden Prozess nachschießen zu müssen?, meint von Olberg.

In der neuen Debatte über Gründung und Bau der zweiten städtischen Gesamtschule rät die SPD-Ratsfraktion zu mehr Gelassenheit. ?Von den neuerlichen Bedenken zu Kosten, Zeitplan und aus den Umlandgemeinden sollte sich niemand irre machen lassen?, so Robert von Olberg, schulpolitischer Sprecher der SPD im Rat: ?Stattdessen sollte mit Hochdruck weiter daran gearbeitet werden, dass die Schule zum nächsten Schuljahr an den Start gehen kann.?

 

?Als SPD gehen wir davon aus, dass die Kostenansätze der Verwaltung im Haushalt realistisch und nicht blind aus der Luft gegriffen sind. Wir sollten damit weiter planen. Wenn wir am Ende feststellen können, dass wir nicht alles brauchen, dann ist das allemal besser als im laufenden Prozess nachschießen zu müssen?, meint von Olberg.

 

Die nun aufgekommene Kritik daran, dass die neue Schule zunächst vier Jahre lang in der Fürstin-von-Gallitzin-Schule unterkommen werde, kann die SPD nicht nachvollziehen. ?Es war von vornherein klar, dass die Schule dort starten wird, weil der Neubau erst noch errichtet werden muss. Aber die Räume der Fürstin-von-Gallitzin-Schule sind dafür bestens geeignet. Auch jetzt unterrichtet dort eine Schule. Insofern muss niemand irgendwelche Nachteile dadurch befürchten, dass die zweite Gesamtschule nicht sofort in einem Neubau loslegen kann?, erläutert von Olberg.

 

Den Sorgen der Umlandgemeinden, die neue Schule in Münster könne zu stark sinkenden Anmeldezahlen an den Schulen in den Gemeinden des Münsterlandes führen, hält von Olberg den großen Bedarf für Gesamtschulplätze in Münster entgegen. ?200 Schülerinnen und Schüler versuchen jedes Jahr vergeblich in Münster, einen Platz an einer Gesamtschule zu erhalten. Dieser Bedarf allein reicht aus, die neue sechszügige Gesamtschule zu füllen. Darauf weist zu Recht auch die Schulverwaltung hin?, so von Olberg.