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SPD: Wolbecker Straße ohne Verwaltungslobby?

Mit einem Fragenkatalog zur Baustellensituation an der Wolbecker Straße hat sich die für das Ostviertel zuständige SPD-Ratsfrau Beanka Ganser an den Oberbürgermeister gewandt. Insbesondere muss nach SPD-Angaben lückenlos aufgeklärt werden, seit wann die Informationen über die Schäden an den neu verlegten Rohren in der Verwaltung bekannt sind und warum zuständige Gremien erst auf Nachfrage informiert wurden.

Mit einem Fragenkatalog zur Baustellensituation an der Wolbecker Straße hat sich die für das Ostviertel zuständige SPD-Ratsfrau Beanka Ganser an den Oberbürgermeister gewandt. Insbesondere muss nach SPD-Angaben lückenlos aufgeklärt werden seit wann die Informationen über die Schäden an den neu verlegten Rohren in der Verwaltung bekannt sind und warum zuständige Gremien erst auf Nachfrage informiert wurden. "Die Informationspolitik ist zum wiederholten Mal katastrophal," so SPD-Frau Ganser und fügt an, dass sich diese Situation durch die gesamte Bauzeit zieht.

 

Mehrfach wurden der SPD-Ratsfrau seit einem Jahr immer wieder Anwohnerbeschwerden vorgetragen, wie die Ausdehnung der Baustelle und die Materiallagerung in den Nebenstraßen. "Ich habe diese Beschwerden an die Verwaltung weitergegeben. Änderungen zum Beispiel bei der Sicherung der Baustelle und der Bündelung des Materials hat es erst nach erheblichen Beschwerden und vom SPD-Ortsverein Hansa Hafen initiierten Bürgergesprächen gegeben", führt Ganser aus.

 

Eine große Zahl von älteren Menschen im Stadtteil berichtet von erheblichen Schwierigkeiten mit der Querung der Straße in der Baustellenzeit sowie dem Aufsuchen von Versorgungseinrichtungen wie z.B. Apotheken. Der Einzelhandel an der Wolbecker Str leidet erheblich. "Wer trägt die Verantwortung für die Umsatzeinbußen des Einzelhandels? Hat unsere Straße keine Lobby in der Verwaltung?" fragt die SPD-Politikerin.