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SPD will Fortführung des Hallenbades in Handorf sicher stellen

?Das von CDU und FDP in der vergangenen Wahlperiode durchgedrückte Bäderkonzept ist nach wie vor nicht praktikabel und mit zahlreichen Mängeln behaftet.? Mit diesen Worten kritisiert die sportpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Gaby Kubig-Steltig, die aktuelle Situation in den städtischen Bädern. Nach Auffassung der SPD steht die Stadt aber in der Pflicht, insbesondere den Bedarf für das Schul- und Vereinsschwimmen zu decken.

?Das von CDU und FDP in der vergangenen Wahlperiode durchgedrückte Bäderkonzept ist nach wie vor nicht praktikabel und mit zahlreichen Mängeln behaftet.? Mit diesen Worten kritisiert die sportpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Gaby Kubig-Steltig, die aktuelle Situation in den städtischen Bädern. Es sei ganz offensichtlich, dass durch den Abriss des Südbades und die Schließung der Hallen- und Freibäder in Amelsbüren, Nienberge und Handorf die Schwimmzeiten für Schulen, Vereine und den öffentlichen Badebetrieb vorne und hinten nicht ausreichen, verdeutlicht Kubig-Steltig. Nach Auffassung der SPD steht die Stadt aber in der Pflicht, insbesondere den Bedarf für das Schul- und Vereinsschwimmen zu decken.

 

Deshalb, so der Handorfer SPD-Ratsherr Thomas Marquardt, dürfe die Stadt Münster ihre Verantwortung für ausreichende Schwimmflächen nicht einseitig auf die bürgerschaftliche Initiativen für den Neubau eines Südbads und den Fortbestand des Hallenbades Handorf abwälzen. ?So kann der dringende Bedarf im Bereich des Schul- und Vereinsschwimmens bis zum Neubau eines Südbades nur durch den Weiterbetrieb des Handorfer Hallenbades abgedeckt werden?, verdeutlicht Marquardt. Deshalb will die SPD auch zukünftig die vorbildliche Arbeit der Handorfer Bürgerbadinitiative mit städtischen Geldern fördern und monatlich 11.000 Euro für Miete zur Verfügung stellen. Einen entsprechenden Beschluss hatte die SPD Ratsfraktion in ihrer haushaltspolitischen Klausur gefasst. Kubig-Steltig und Marquardt sind zuversichtlich, für den SPD-Antrag eine Mehrheit in den Ratsgremien zu erhalten.