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SPD: Stadt muss erfolgreiche Integrationspolitik fortsetzen

?Auch angesichts der notwendigen Haushaltskonsolidierung dürfen wir bei den Integrationsanstrengungen von Menschen aus verschiedenen Kulturen und Nationen in unserer Stadt nicht nachlassen.? Mit diesen Worten legt die migrationspolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Petra Seyfferth, ein klares Bekenntnis zur Weiterentwicklung der städtischen Integrationspolitik ab.

?Auch angesichts der notwendigen Haushaltskonsolidierung dürfen wir bei den Integrationsanstrengungen von Menschen aus verschiedenen Kulturen und Nationen in unserer Stadt nicht nachlassen.? Mit diesen Worten legt die migrationspolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Petra Seyfferth, ein klares Bekenntnis zur Weiterentwicklung der städtischen Integrationspolitik ab.

 

Seyfferth weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass parteiübergreifend und in weiten Teilen der Bevölkerung, in kirchlichen und sozialen Organisationen und auch in der Stadtverwaltung Einigkeit bestünde, die Frage der Integration von Menschen aus verschiedenen Kulturen und Nationen als wichtige Querschnittsaufgabe wahrzunehmen. Münster sei eine Stadt, in der das Zusammenleben der verschiedenen Nationen einen hohen Stellenwert habe und in der Menschen aus über 140 Staaten friedlich zusammenleben. Es sei Konsens, dass Münster auch weiterhin eine moderne und sozialintegrative Migrationspolitik benötige, die allen in Münster lebenden Menschen die Chance zur gesellschaftlichen Teilhabe und zur Entfaltung der individuellen Lebensentwürfe ermöglicht. Seyfferth: ?Die kontinuierliche Entwicklung dieses Zusammenlebens ist eine zwingende Notwendigkeit. Was würde passieren, wenn die Integrationsbemühungen scheitern würden??

 

Die SPD-Integrationspolitikerin betont, dass die Stadt Münster in einem Prozess, in dem zahlreiche gesellschaftliche Gruppen aktiv waren, ein modernes Integrationsleitbild entwickelt habe, das deutschlandweit Anerkennung findet. Die Umsetzung dieses Leitbildes und die Weiterentwicklung der bereits angestoßenen Prozesse, dürften deshalb in den kommenden Jahren nicht gefährdet werden. Seyfferth: ?Vielmehr muss Münster als eine Stadt, die den Anspruch habe, weltoffen und international zu sein, die bisherige erfolgreiche Integrationspolitik fortsetzen und das vielfältige Potenzial in der Stadt weiterhin fördern.?