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News

SPD Münster diskutiert mit Parteispitze

Am vergangenen Sonntag lud die Bundes-SPD alle Mitglieder nach Mainz in die Arena des FSV Mainz zum so genannten Perspektivkongress für eine Programmdebatte für die nächsten zehn Jahre ein. Münsters SPD war dabei unter den rund 800 Teilnehmenden mit einer neunköpfigen Delegation vertreten. ?Hierfür wurden auf unserem letzten Unterbezirksparteitag am 1. Oktober klare inhaltliche Forderungen verabschiedet, die wir nun in Mainz in der Diskussion mit der Parteispitze eingebracht haben?, erklärt Robert von Olberg, Vorsitzender der SPD Münster.

 

Lena-Rosa Beste, stellvertretende Vorsitzende und ebenfalls Teilnehmerin in Mainz, erläutert: ?Dazu gehören beispielsweise die überfällige Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare sowie die Abschaffung des Ehegattensplittings und des Kooperationsverbotes in der Bildungspolitik. Ebenfalls sprechen wir uns dafür aus, an der im Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2013 geforderten nötigen Einführung einer Bürger*innenversicherung und der Mindestrente festzuhalten?, so Beste. Der Beschluss der SPD Münster ist unter www.spd.ms/perspektiven abzurufen.

Am vergangenen Sonntag lud die Bundes-SPD alle Mitglieder nach Mainz in die Arena des FSV Mainz zum so genannten Perspektivkongress für eine Programmdebatte für die nächsten zehn Jahre ein. Münsters SPD war dabei unter den rund 800 Teilnehmenden mit einer neunköpfigen Delegation vertreten. ?Hierfür wurden auf unserem letzten Unterbezirksparteitag am 1. Oktober klare inhaltliche Forderungen verabschiedet, die wir nun in Mainz in der Diskussion mit der Parteispitze eingebracht haben?, erklärt Robert von Olberg, Vorsitzender der SPD Münster.

 

Lena-Rosa Beste, stellvertretende Vorsitzende und ebenfalls Teilnehmerin in Mainz, erläutert: ?Dazu gehören beispielsweise die überfällige Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare sowie die Abschaffung des Ehegattensplittings und des Kooperationsverbotes in der Bildungspolitik. Ebenfalls sprechen wir uns dafür aus, an der im Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2013 geforderten nötigen Einführung einer Bürger*innenversicherung und der Mindestrente festzuhalten?, so Beste. Der Beschluss der SPD Münster ist unter www.spd.ms/perspektiven abzurufen.

 

In Mainz sprach neben Ministerpräsidentin Malu Dreyer auch Parteivorsitzender Sigmar Gabriel unter anderem zur Geflüchtetenpolitik: ?Natürlich stellt uns das vor eine schwierige Aufgaben. Wir können aber auch glücklich darüber sein, schließlich hat es Deutschland geschafft, als Land der Hoffnungen zu gelten, statt als Bedrohung wahrgenommen zu werden.? In zwölf Workshops wurde anschließend beispielsweise mit Niedersachsens Ministerpräsident Weil, Familienministerin Schwesig, Außenminister Steinmeier oder externen Gästen wie Monica Hauser von der Frauenrechtsorganisation medica monidale zu den verschiedenen Themen wie Wirtschaft, Europa oder Rente diskutiert.

 

Weitere Informationen (u.a. Redemanuskripte, Fotos, Ergebnisse, Videos) können Sie auch unter www.perspektivdebatte.spd.de einsehen.