Veranstaltungskalender

Februar 2020
Son Mon Die Mit Don Fre Sam
26
28
29
30
31
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
12
13
14
15
16
17
18
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29

Anything in here will be replaced on browsers that support the canvas element

News

SPD kämpft für den PTA-Standort Münster

?Die Debatte um den PTA-Standort Münster ist für die SPD eine Frage der Bildungsgerechtigkeit, der Bildungsstandort Münster weist über die Hochschulen hinaus,? erläutert Ratsherr Robert von Olberg im Ausschuss für Schule und Weiterbildung die grundsätzliche Haltung seiner Fraktion.

 

?Die Debatte um den PTA-Standort Münster ist für die SPD eine Frage der Bildungsgerechtigkeit, der Bildungsstandort Münster weist über die Hochschulen hinaus,? erläutert Ratsherr Robert von Olberg im Ausschuss für Schule und Weiterbildung die grundsätzliche Haltung seiner Fraktion.

 

Das Land NRW hat 2013 mitgeteilt, dass es seinen bisherigen Kostenbeitrag von 73 Euro pro Ausbildungsplatz im Rahmen der Konsolidierungsbemühungen des Landeshaushaltes nicht mehr weiterführen wird. Tritt kein Ersatz ein, steigen die Kosten für die Lehrgangsteilnehmer_innen von durchschnittlich 200 auf 378 Euro pro Monat.

 

?Die Landesregierung schafft über eine Änderung des Heilberufsgesetzes die Möglichkeit für die Apothekerkammern, sich stärker als bisher an der Ausbildung der PTAs zu beteiligen. Bisher geschieht dies im Umfang von 10,38 Euro pro Monat und Teilnehmer_in,? umreißt von Olberg die von der SPD angestrebte Perspektive.

 

Der Ausschuss für Schule und Weiterbildung hat nun einzig gegen die Stimmen der FDP mit großer Mehrheit beschlossen, die Verwaltung zu beauftragen, diese Möglichkeit mit der Apothekerkammer auszuloten.

 

Mit Unverständnis reagierte von Olberg auf die Äußerungen des CDU-Landtagsabgeordneten Prof. Thomas Sternberg, die Landesregierung widerspreche sich mit ihrem Ziel, Bildungschancen nicht vom Geldbeutel abhängig zu machen: ?Herr Sternberg verkennt den Ansatz der Landesregierung. Die Apotheker sind die Hauptnutznießer der PTA-Ausbildung. Diese stärker als bisher zu beteiligen, ist angesichts der Haushaltskonsolidierung im Land ein Gebot der Gerechtigkeit.?