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SPD: Herber Schlag für Frauen und Mädchen

?Das ist ein herber Schlag für alle Frauen und Mädchen in Münster?, so kommentiert Marianne Hopmann, frauenpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, die Entscheidung der Landesregierung, die Förderung der Regionalstellen ?Frauen & Beruf? auslaufen zu lassen.

?Das ist ein herber Schlag für alle Frauen und Mädchen in Münster?, so kommentiert Marianne Hopmann, frauenpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, die Entscheidung der Landesregierung, die Förderung der Regionalstellen ?Frauen & Beruf? auslaufen zu lassen. Nach Auffassung von Münsters SPD-Frauen wird hier einer mustergültigen und dazu kostengünstigen Einrichtung, die nachweisbare Erfolge bei der Unterstützung von Wiedereinsteigerinnen, Existenzgründerinnen und berufssuchenden Mädchen aufzuweisen hat, die eigene Existenzgrundlage entzogen.

 

Das Beratungs-Know-How und die weithin anerkannte Fachkompetenz von ?Frauen & Beruf? werden aus der Hand gegeben, ohne dass auch nur ansatzweise vergleichbare Angebote für Frauen und Mädchen existieren. Deshalb ist es auch nicht mehr als Augenwischerei, wenn das zuständige Ministerium auf die Aktivitäten anderer Ressorts bei der Förderung der Frauenerwerbstätigkeit hinweist.

 

Die über 2000 Beratungskontakte allein im Jahr 2005 belegen, dass Frauen und Mädchen in Münster bei ihrer beruflichen Orientierung und Wiedereingliederung das niedrigschwellige Angebot von ?Frauen & Beruf? benötigen. Deshalb setzen die SPD-Frauen darauf, dass möglichst viele Frauen, Frauenorganisationen, Vereine und Frauen in Parteien ihren Unmut über die Entscheidung der Landesregierung bekunden und durch ihren Widerspruch dazu beitragen, dass nach einer tragfähigen Zukunft für ?Frauen & Beruf? gesucht wird.