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SPD freut sich über erste Mietpreisbremse

"Das ist eine gute Nachricht für die Mieterinnen und Mieter", freut sich Thomas Fastermann, wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Rat, über die Ankündigung von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, dass noch in diesem Frühjahr eine erste Mietpreisbremse komme. Die Landesregierung hatte dies am Donnerstag mitgeteilt. Damit wird die maximale Mieterhöhung auf 15 Prozent in vier Jahren begrenzt. "Gerade in einer boomenden Stadt wie Münster brauchen wir eine solche Obergrenze für bestehende Mietverhältnisse", erklärt Fastermann. Klar sei aber, so der Sozialdemokrat, dass der Mietspiegel als zusätzliche Deckelung bestehen bleibe. "Mit beiden Instrumenten zusammen erhalten langjährige Mieter nun mehr Verlässlichkeit."

"Das ist eine gute Nachricht für die Mieterinnen und Mieter", freut sich Thomas Fastermann, wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Rat, über die Ankündigung von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, dass noch in diesem Frühjahr eine erste Mietpreisbremse komme. Die Landesregierung hatte dies am Donnerstag mitgeteilt. Damit wird die maximale Mieterhöhung auf 15 Prozent in vier Jahren begrenzt. "Gerade in einer boomenden Stadt wie Münster brauchen wir eine solche Obergrenze für bestehende Mietverhältnisse", erklärt Fastermann. Klar sei aber, so der Sozialdemokrat, dass der Mietspiegel als zusätzliche Deckelung bestehen bleibe. "Mit beiden Instrumenten zusammen erhalten langjährige Mieter nun mehr Verlässlichkeit."

 

Kritik von Seiten der Wohnungswirtschaft weist der Sozialdemokrat zurück und rechnet vor: "Bei einer maximalen Ausschöpfung der neuen Obergrenze würde eine jährliche Mieterhöhung von 3,5 Prozent bedeuten. Das liegt immer noch deutlich über der allgemeinen Inflationsrate." Wohnen sei Teil der Daseinsvorsorge und dürfe darum nicht dem Markt alleine überlassen werden.

 

Abschließend äußert Fastermann den Wunsch in Richtung Bundesregierung, die im Koalitionsvertrag angekündigte Mietpreisbremse für Wiedervermietungen zügig umzusetzen. Hier werde in Münster derzeit am kräftigsten aufgeschlagen. "Erhöhungen von 40 Prozent und mehr nach einem Mieterwechsel sind an der Tagesordnung. Diesen Auswüchsen müssen wir schnell begegnen und das leistet die Mietpreisbremse", so Fastermann.