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SPD-Fraktion: Gleichstellung in Ratsgremien umsetzen!

In der Ratssitzung vor der Sommerpause hat sich die SPD-Fraktion für die Erhöhung der Anzahl an Frauen im Aufsichtsrat der Stadtwerke auf 50 Prozent eingesetzt. ?Wenn wir Gleichberechtigung wirklich ernst nehmen, dann müssen wir sämtliche Gremien des Rates, einschließlich aller Ausschüsse, Aufsichts- und Verwaltungsräte, paritätisch mit Frauen und Männern besetzen. Frauen repräsentieren die Hälfte unserer Gesellschaft. Das muss sich auch im Rat widerspiegeln?, fordert Ratsfrau Anne Schulze Wintzler, gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion. Einen entsprechenden Antrag hat ihre Fraktion bereits bei der Diskussion um die Umsetzung des Teilhabegesetzes im Aufsichtsrat Stadtwerke angekündigt. Er soll demnächst eingebracht werden.

In der Ratssitzung vor der Sommerpause hat sich die SPD-Fraktion für die Erhöhung der Anzahl an Frauen im Aufsichtsrat der Stadtwerke auf 50 Prozent eingesetzt. ?Wenn wir Gleichberechtigung wirklich ernst nehmen, dann müssen wir sämtliche Gremien des Rates, einschließlich aller Ausschüsse, Aufsichts- und Verwaltungsräte, paritätisch mit Frauen und Männern besetzen. Frauen repräsentieren die Hälfte unserer Gesellschaft. Das muss sich auch im Rat widerspiegeln?, fordert Ratsfrau Anne Schulze Wintzler, gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion. Einen entsprechenden Antrag hat ihre Fraktion bereits bei der Diskussion um die Umsetzung des Teilhabegesetzes im Aufsichtsrat Stadtwerke angekündigt. Er soll demnächst eingebracht werden.

 

?Bei einem Blick auf die Besetzung in Ausschüssen und Gremien stellt man fest: Da ist viel aufzuholen! Es gibt Ausschüsse und Aufsichtsräte, in die hat die CDU keine einzige Frau als ordentliches Mitglied entsandt, wie z. B. in den Personal- und in den Umweltausschuss oder auch in den Aufsichtsrat der Wohn- und Stadtbau GmbH! Und auch die Grünen zeigen wenig Begeisterung für eine paritätische Besetzung in Gremien, in denen sie mit vier Mitgliedern vertreten sind?, stellt SPD-Ratsfrau Maria Winkel fest. Dagegen habe sich die SPD die Gleichstellung von Frauen und Männern im Rat auf die Fahnen geschrieben. In Gremien, in denen sie mit drei oder fünf Mitgliedern vertreten sei, seien es dabei mal zwei bzw. drei Frauen und zwei Männer bzw. ein Mann oder andersherum. Natürlich sei aber auch hier immer noch mehr möglich.

 

?Wir müssen Gleichberechtigung endlich auch politisch leben! Ein ?Möge der Bessere gewinnen? ist ein gern gewählter Ausspruch aus den CDU-Reihen und soll doch nur von der Fehlplanung bei der Besetzung der Ratsgremien ablenken. Stattdessen sagen wir als SPD: Möge die Gleichstellung endlich siegen!?, so die SPD-Politikerinnen Anne Schulze Wintzler und Maria Winkel.