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SPD fordert zweite Radstation am Hauptbahnhof

"Wir brauchen eine zweite Radstation am Hauptbahnhof, jetzt und nicht irgendwann", erklären Dr. Michael Jung, Fraktionsvorsitzender der SPD und Thomas Fastermann, planungs- und verkehrspolitischer Sprecher der SPD im Rat. "Wir werden uns mit einer chaotischen Situation rund um den Hauptbahnhof nicht abfinden", so Jung. Gerade das Hansaviertel sei schon genug belastet, so der Sozialdemokrat. "Darum brauchen wir eine zweite Radstation unabhängig vom Bau eines Empfangsgebäudes auf der Ostseite. Das wird auch die Suche nach einem Investor für das neue Bahnhofsgebäude zum Hansaviertel hin erleichtern", ist sich Jung sicher.

"Wir brauchen eine zweite Radstation am Hauptbahnhof, jetzt und nicht irgendwann", erklären Dr. Michael Jung, Fraktionsvorsitzender der SPD und Thomas Fastermann, planungs- und verkehrspolitischer Sprecher der SPD im Rat. "Wir werden uns mit einer chaotischen Situation rund um den Hauptbahnhof nicht abfinden", so Jung. Gerade das Hansaviertel sei schon genug belastet, so der Sozialdemokrat. "Darum brauchen wir eine zweite Radstation unabhängig vom Bau eines Empfangsgebäudes auf der Ostseite. Das wird auch die Suche nach einem Investor für das neue Bahnhofsgebäude zum Hansaviertel hin erleichtern", ist sich Jung sicher.

 

Dass Fahrradparken auf dem Bremer Platz möglich sei, hatte Stadtdirektor Hartwig Schultheiß in der letzten Sitzung des Planungsausschusses eingeräumt. "Das war zwar temporär gemeint - wir können uns auch eine dauerhafte Lösung auf dem weitgehend ungenutzten Platz vorstellen", erläutert Fastermann. Der Planungsexperte schlägt vor, mit erfahrenen Architekten einen "transparente, gut funktionierende und attraktiven und günstigen Bau" zu suchen. Damit soll nach Vorstellung der SPD zeitnah begonnen werden.

 

Die SPD hatte sich wie andere Parteien zuvor auch für eine Unterbringung der zweiten Radstation in einem neuen Bahnhofsgebäude auf der Ostseite ausgesprochen. "Zu dem Zeitpunkt war aber noch nicht absehbar, dass die Bahn für fast zwei Jahre lang den Haupteingang komplett sperren will und ein Baubeginn auf der Ostseite damit frühestens 2016 möglich ist. Der erste Radfahrer könnte so frühestens in 2017 sein Velo in der neuen Station parken. Das ist nicht akzeptabel", so Fastermann. "Mit einer kurzfristigen Realisierung einer Radstation auf dem Bremer Platz könnte eine positive Entwicklung des gesamten Areals angestoßen werden", fügt Jung hinzu.