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Kultur News

SPD fordert nachhaltige Stärkung der Münsteraner Friedenskultur und Friedensarbeit

"Gerade in der Stadt des Westfälischen Friedens sollten wir diesen besonderen Tag nicht nur in Gedanken an die kriegerischen Konflikte und ihre zahlreichen Opfer weltweit verbringen, sondern ihn auch als Anlass nehmen, um die Friedenskultur in unserer Stadt weiter zu stärken. Dazu gehört für uns als SPD-Fraktion auch die freiwillige Aufnahme von Menschen, die aus Kriegsgebieten fliehen und Schutz in unserem Land suchen", äußert sich Bürgermeisterin und Kulturpolitikerin der SPD-Fraktion Beate Vilhjalmsson angesichts des Antikriegstages, der auf Initiative des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) jährlich am 1. September an den Beginn des Zweiten Weltkrieges mit dem Angriff der Wehrmacht auf Polen 1939 erinnert.

„Bereits seit vielen Jahren macht sich die SPD-Fraktion stark für den Erhalt und Ausbau der Friedenskultur und Friedensarbeit in Münster. So haben wir erst kürzlich die Errichtung eines Friedensdenkmals in der Innenstadt beantragt. Auch haben wir die freiwillige und zusätzliche Aufnahme von aus Seenot geretteten Geflüchteten im Sinne der Initiative der Seebrücke im Rat unterstützt und uns - bislang leider vergeblich - dafür eingesetzt, dass Münster zum ‚sicheren Hafen‘ erklärt wird“, so Vilhjalmsson.
Ziel sei es nicht nur, die Profilierung Münsters als Friedensstadt kontinuierlich voranzutreiben, sondern ebenso die bereits bestehende Friedenskultur und –arbeit nachhaltig zu stärken.  „Nicht nur das Münstersche Friedensbüro ist zu einem fachkundigen Ansprechpartner für zivilgesellschaftliche Akteure und Religionsgruppen auf dem Feld der Friedensarbeit geworden. In Münster gibt es zahlreiche Menschen, die das Motto unserer Stadt tagtäglich leben und sich mit viel Leidenschaft für die Friedens- und Willkommenskultur vor Ort engagieren. Dieses Engagement müssen wir weiter unterstützen!“, stellt Bürgermeisterin Vilhjalmsson heraus. Münster sei sich heute seines Charakters als Friedensstadt bewusster denn je.

Bürgermeisterin und Kulturpolitikerin Beate Vilhjalmsson