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News

SPD: Bücherei am Hansaplatz erhalten

Für den Erhalt der Büchereizweigstelle am Hansaplatz haben sich die beiden SPD-Ratsvertreter Beanka Ganser und Philipp Gabriel ausgesprochen. ?In den vergangenen Wochen sind wir von vielen Bewohnern aus unseren Wahlkreisen mit der dringenden Bitte um Erhalt der Zweigstelle angesprochen worden?, berichten die SPD-Ratsvertreter.

Für den Erhalt der Büchereizweigstelle am Hansaplatz haben sich die beiden SPD-Ratsvertreter Beanka Ganser und Philipp Gabriel ausgesprochen. ?In den vergangenen Wochen sind wir von vielen Bewohnern aus unseren Wahlkreisen mit der dringenden Bitte um Erhalt der Zweigstelle angesprochen worden?, berichten die SPD-Ratsvertreter und ergänzen, dass dem Rat eine Vielzahl an Bürgeranregungen zum Erhalt der Bücherei vorliegen würde.

 

Nach einem Ortstermin sehen sich die beiden SPD-Politiker bestärkt. Die Zahl der Ausleihen ist mit über 100.000 beträchtlich. Ein weiteres wichtiges Argument für den Erhalt ist nach SPD-Angaben die Zugänglichkeit der Bücherei. ?Gerade für Kinder ist die Zweigstelle gut erreichbar und bietet interessanten und anregenden Lesestoff?, freut sich SPD-Ratsherr Philipp Gabriel über das gute Angebot und ergänzt, dieses Angebot sei schon alleine aus Kapazitätsgründen in der Hauptstelle der Stadtbücherei nicht mehr erweiterbar.

 

Für die Interessen älteren Menschen im Hansaviertel macht sich SPD-Ratsfrau Beanka Ganser stark: ?Gerade die älteren Menschen können sich heute schon schlecht in der Hauptstelle orientieren und befürchten mit eingeschränkter Mobilität von der Bücherversorgung abgehängt zu werden.? Nach SPD-Angaben sprechen gute Gründe für den Erhalt der dezentralen Büchereiversorgung. Vor allem für Kinder und ältere Menschen gibt es keine Alternative zur stadtteilnahen Versorgung.

 

Von den CDU-Ratsvertretern erwarten die SPD-Vertreter nach eigenen Angaben nunmehr ein Eintreten für die Bevölkerung im Stadtteil. ?Wir wissen, dass die Firma Rödl mit all ihren Konsolidierungsvorschlägen keine Rücksicht auf Bevölkerungsgruppen nimmt. Die CDU muss jetzt Farbe bekennen und darf sich der Rücksichtslosigkeit nicht anschließen?, so die SPD-Ratsvertreter.