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SPD begrüßt Verkauf der Britenwohnungen an die Wohn+Stadtbau

"Das ist ein gutes Signal für wohnungssuchende Familien in Münster", begrüßt der wohnungspolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Karl-Heinz Winter, die Ankündigung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), den überwiegenden Teil der Häuser der britischen Streitkräfte an der Grawertstraße an die stadteigene Wohn+Stadtbau zu verkaufen.

"Das ist ein gutes Signal für wohnungssuchende Familien in Münster", begrüßt der wohnungspolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Karl-Heinz Winter, die Ankündigung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), den überwiegenden Teil der Häuser der britischen Streitkräfte an der Grawertstraße an die stadteigene Wohn+Stadtbau zu verkaufen. Damit sei gesichert, dass die Wohnungen zukünftig an Familien mit geringerem Einkommen vermietet werden können. Das helfe, den Bedarf an bezahlbaren Familienwohnungen etwas abzumildern, so Winter. Die BImA habe mit ihrer Entscheidung zudem sehr schnell eine Forderung der SPD-Fraktion aufgegriffen, freut sich der Ratsherr. Die SPD hatte in der Mai-Ratssitzung einen entsprechenden Antrag gestellt.

 

Winter hofft nun auf die weitere Kooperationsbereitschaft der Bundesanstalt bei den übrigen 800 Wohnungen für britische Familien, die sich vornehmlich in Gievenbeck und Gremmendorf befinden. Für Münsters Wohnungsmarkt sei es von hohem Interesse, dass die BImA der Stadt ermöglicht, auch diese Wohnungen nach Abzug der Briten preisgünstig zu erwerben. "Dadurch könnte eine nachhaltige Entspannung auf dem Wohnungsmarkt herbei geführt werden", so Winters Blick in die Zukunft.