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Schülerinnen und Schüler gut und sicher zur Schule fahren

Besorgt reagiert die SPD-Ratsfraktion auf Hinweise von Eltern zum Schuljahresbeginn, die sich um die Sicherheit ihrer Kinder in überfüllten Schulbussen sorgen. ?Eltern berichten, dass ihre Kinder eng gequetscht im Bus stehen, dass sich Bustüren z.T. nicht mehr schließen lassen, dass insbesondere jüngere Schülerinnen und Schüler daher Angst vor der Fahrt mit dem Schulbus haben", weiß SPD-Ratsfrau Doris Feldmann.

Besorgt reagiert die SPD-Ratsfraktion auf Hinweise von Eltern zum Schuljahresbeginn, die sich um die Sicherheit ihrer Kinder in überfüllten Schulbussen sorgen. ?Eltern berichten, dass ihre Kinder eng gequetscht im Bus stehen, dass sich Bustüren z.T. nicht mehr schließen lassen, dass insbesondere jüngere Schülerinnen und Schüler daher Angst vor der Fahrt mit dem Schulbus haben", weiß SPD-Ratsfrau Doris Feldmann.

?Es geht hier ganz offensichtlich um die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen und nicht darum, bequem zur Schule zu fahren?, so Feldmann. "Ich höre immer wieder, dass Kinder zu spät zur Schule kommen und habe auch schon gehört, dass Schülerinnen und Schüler morgens vom Schulbus an der Haltestelle stehen gelassen wurden. Wenn das so ist, läuft erkennbar etwas schief.?

Es sei nachvollziehbar, wenn die Buskapazitäten zur morgendlichen Rush-Hour begrenzt seien, erklärt Feldmann. "Doch wir sollten die Berichte der Eltern zum Anlass für einen Dialog mit Stadtwerken und Schulen nehmen, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Ich habe die Schulverwaltung daher aufgefordert, einen solchen Austausch schnellst möglich zu organisieren", berichtet Feldmann. "Das, was jetzt schief läuft, muss so schnell wie möglich behoben werden."