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Sanierung des Coburg-Freibades: Kampf für Erhalt hat sich gelohnt

?Hier ist ein von Grund auf neues Bad entstanden; jetzt hat sich der beeindruckende Bürgereinsatz und der Kampf der Oppositionsfraktionen im Rat für den Erhalt des Freibades vor rund zwei Jahren endgültig gelohnt?, so das Fazit von Gaby Kubig-Steltig, sportpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, nach ihrem Besuch des Coburg-Bades.

?Hier ist ein von Grund auf neues Bad entstanden; jetzt hat sich der beeindruckende Bürgereinsatz und der Kampf der Oppositionsfraktionen im Rat für den Erhalt des Freibades vor rund zwei Jahren endgültig gelohnt?, so das Fazit von Gaby Kubig-Steltig, sportpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, nach ihrem Besuch des Coburg-Bades. Im Rahmen des SPD-Arbeitsschwerpunktes ?Weiterentwicklung der Bäderlandschaft in Münster? informierte sich Kubig-Steltig gemeinsam mit weiteren SPD-Sportpolitikern wenige Tage vor der offiziellen Eröffnung über die Umgestaltung des Freibades.

 

Ohne die Interessen von Familien mit Kindern zu vernachlässigen, überwiege der Charakter des Freibades als Sportbad. Das große 50 Meter Becken mit sechs Schwimmbahnen schaffe die Voraussetzungen für die Durchführung offizieller Schwimmwettkämpfe in Münster, so Kubig-Steltig. Neu sei auch, dass das Sprungbecken räumlich von dem übrigen Schwimmbecken getrennt ist, so dass ein gefahrloses Springen vom dem Einmeter und Dreimeter Brett möglich ist.

 

Gaby Kubig-Steltig: ?Das Freibad Coburg ist in seiner spezifischen Ausrichtung als Sportbad ein sehr gute Ergänzung zum Freibad Stapelskotten.? Elke Kleinschmidt, ebenfalls Mitglied des Arbeitskreises Sport hob die besondere Bedeutung des Freibades für die Versorgung der Innenstadt und der nördlichen und westlichen Stadtgebiete hervor. Nachdem das Freibad in Nienberge geschlossen worden ist, wäre es nicht zu verantworten gewesen, das Freibad Coburg zu schließen und nicht zu sanieren. Die Beteiligung der Stadt Münster mit ca. 3,7 Millionen Euro an den Baukosten des DJK Bades sind nach Auffassung der SPD-Sportpolitiker ?sehr sinnvoll und gut angelegtes Geld?.

 

Angesichts der gelungenen Sanierung bedauerten die SPD Politiker umso mehr, die Entscheidung das Sportinternat nicht in der DJK-Sportschule zu errichten. ?Gerade in unmittelbarer Nähe des Freibades und der weiteren angrenzenden Sportflächen wäre das Sportinternat an dieser Stelle der richtige Aufenthaltsort für junge Leistungssportler/innen gewesen?, so Arbeitskreismitglied Jürgen Siekmann.