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News

Prioritäten setzen - Beschäftigte entlasten

Die SPD-Fraktion hat für die kommende Sitzung des Rates einen Antrag zur sofortigen Beschlussfassung eingereicht, der der Verwaltung eine Prioritätensetzung politisch beschlossener Aufträge möglich macht, solange die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung die Herausforderungen des Flüchtlingszuzugs meistern.

 

Diese Prioritäten sind:

 

- Unterbringung und Integration Geflüchteter

- Bildung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen

- Integration in den Arbeitsmarkt

- Sicherung gegen unmittelbare soziale Notlagen

- Schaffung von Wohnraum

 

Wichtig ist, dass die Punkte 2 ? 5 allen Münsteranerinnen und Münsteranern unmittelbar zugutekommen, nicht nur Geflüchteten, der Punkt 1 mittelbar, weil die ganze Stadtgesellschaft von einer guten Unterbringung und einer gelingenden Integration Geflüchteter profitiert.

Die SPD-Fraktion hat für die kommende Sitzung des Rates einen Antrag zur sofortigen Beschlussfassung eingereicht, der der Verwaltung eine Prioritätensetzung politisch beschlossener Aufträge möglich macht, solange die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung die Herausforderungen des Flüchtlingszuzugs meistern.

 

Die anhaltende Zahl sogenannte ?Überlastungsanzeigen? städtischer Ämter sind ein deutliches Warnzeichen.

Wir danken den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung, die diese schwierige und fordernde Situation mit herausragendem Einsatz bewältigen.

 

Die Bereiche, auf die die SPD-Fraktion die Priorität legt, sind:

 

- Unterbringung und Integration Geflüchteter

- Bildung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen

- Integration in den Arbeitsmarkt

- Sicherung gegen unmittelbare soziale Notlagen

- Schaffung von Wohnraum

 

Wichtig ist, dass die Punkte 2 ? 5 allen Münsteranerinnen und Münsteranern unmittelbar zugutekommen, nicht nur Geflüchteten, der Punkt 1 mittelbar, weil die ganze Stadtgesellschaft von einer guten Unterbringung und einer gelingenden Integration Geflüchteter profitiert.

 

Die SPD-Fraktion vertritt die Ansicht, dass es hier eines klaren politischen Zeichens bedarf in Richtung der Stadtgesellschaft, aber eben auch in Richtung der Beschäftigten der Stadtverwaltung, dass die Prioritäten erkannt werden, aber eben auch so gesetzt werden müssen, dass sich die akuten Fragen der Geflüchtetenpolitik mit den langfristigen Erfordernissen der Stadtentwicklung ? wie beispielsweise die drängende Frage nach der Wohnraumversorgung ? in Einklang bringen lassen.