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Preußen: Zum Schwur kommt es erst nach der Wahl

"Endlich liegen Fakten auf dem Tisch, auf deren Grundlage jetzt die weitere Planung beginnen kann", so reagiert der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Michael Jung auf die gestern vorgestellten Pläne für den Ausbau des Preußenstadions. An der Planung sei grundsätzlich positiv zu bewerten, dass sie zeige, dass am Standort Hammer Straße ein modernes Stadion möglich sei und zu welchen Kosten. "Allerdings wird auch deutlich, dass die bisher von CDU und Grünen willkürlich gegriffenen 40 Millionen kaum ausreichen werden, um ein wettbewerbsfähiges Stadion zu bauen", so SPD-Sportpolitiker Philipp Hagemann. Vielmehr zeige sich, dass für den eigentlichen Stadionbau, die verkehrliche Erschließung und die Nebenanlagen die Kosten eher zwischen 90 und 100 Millionen Euro liegen werden - so wie bei Neubauprojekten vergleichbarer Größenordnung in anderen Städten.

"Nachdem CDU und Grüne sich ja bisher schon nicht einig waren, ob denn nun die Verkehrsinvestitionen Teil des Pakets sein sollten oder nicht, zeigt sich jetzt, dass sich an dieser Frage Erfolg oder Misserfolg entscheiden wird, denn natürlich macht ein Stadion ohne Bahnhaltepunkt und Parkplätze keinen Sinn", so Jung. Der anstehende Architektenwettbewerb müsse jetzt zügig beauftragt werden, so Jung weiter, klar sei aber auch: "Erst nach der Wahl kommt es zum Schwur, wenn es um die Bereitstellung der erforderlichen Investitionsmittel geht. Wir werden als SPD dafür eintreten, dass dieses Mal die Versprechen an den SC Preußen gehalten werden", so Jung und Hagemann abschließend. 

Fraktionsvorsitzender Dr. Michael Jung