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Pille danach nimmt weitere Hürde

"Einen riesigen Schritt voran geht es bei der Abgabe der Pille danach" kommentiert die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD Fraktion Beanka Ganser die jüngste Bundesratsentscheidung. Nach Angaben der SPD Gesundheitspolitikerin hat der Bundesrat auf Initiative der SPD geführten Bundesländer die freie Zugänglichkeit zu diesem Medikament beschlossen.

"Einen riesigen Schritt voran geht es bei der Abgabe der Pille danach" kommentiert die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD Fraktion Beanka Ganser die jüngste Bundesratsentscheidung. Nach Angaben der SPD Gesundheitspolitikerin hat der Bundesrat auf Initiative der SPD geführten Bundesländer die freie Zugänglichkeit zu diesem Medikament beschlossen.

 

Nunmehr muss sich noch das Institut für Arzneimittel und Medizinprodukte im Januar damit beschäftigen. Eine Freigabe ist nach Einschätzung von Beanka Ganser zu erwarten. Dann allerdings müsse die Bundesregierung noch eine Änderungsverordnung erlassen. "Einer Empfehlung der Freigabe kann sich die Bundesregierung nicht verweigern. Es wird höchste Zeit, dass dieses Notfallmedikament für Frauen gerade auch dort schnell und unkompliziert zugänglich wird, wo katholische Krankenhäuser bislang die Abgabe verhindern," erinnert die SPD Politikerin an die Aufsehen erregenden Vorfälle in Köln. Auch in Münster waren der SPD Ratsfrau Schwierigkeiten in der Zugänglichkeit des Notfallmedikaments vorgetragen worden.