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OB Lewe setzt Prioritäten völlig falsch

Empört zeigt sich Münsters SPD über die Begründung des amtierenden Oberbürgermeisters Markus Lewe für seine Absage einer Podiumsdiskussion des Integrationsrates am vergangenen Sonntag. "Der Integrationsrat lädt die OB-Kandidatinnen und -Kandidaten ein und der CDU-Kandidat übergibt bei einem Termin in Hiltrup lieber Blumensträuße. Dass er die Prioritäten in seinem Terminkalender offensichtlich völlig falsch setzt, stellt er damit eindrucksvoll unter Beweis", kritisiert Robert von Olberg, Vorsitzender der SPD Münster.

 

Empört zeigt sich Münsters SPD über die Begründung des amtierenden Oberbürgermeisters Markus Lewe für seine Absage einer Podiumsdiskussion des Integrationsrates am vergangenen Sonntag. "Der Integrationsrat lädt die OB-Kandidatinnen und -Kandidaten ein und der CDU-Kandidat übergibt bei einem Termin in Hiltrup lieber Blumensträuße. Dass er die Prioritäten in seinem Terminkalender offensichtlich völlig falsch setzt, stellt er damit eindrucksvoll unter Beweis", kritisiert Robert von Olberg, Vorsitzender der SPD Münster.

 

"In Zeiten, in denen die wachsende Zahl der bei uns Schutz suchenden geflüchteten Menschen das alles beherrschende Thema ist, ist die Diskussion mit dem Integrationsrat über die Politik der Stadt schlicht und ergreifend ein absoluter Pflichttermin für alle, die das höchste Amt der Stadt anstreben", meint von Olberg. "Dahinter müssen Oberbürgermeister-Termine, bei denen es nur um Grußworte und Präsente geht, zurückstecken. Zudem hat der OB Lewe die Möglichkeit, sich von den ehrenamtlichen Bürgermeisterinnen und dem Bürgermeister vertreten zu lassen. Der OB-Kandidat Lewe, von dem die Menschen wissen wollen, was seine Antworten auf drängende Zukunftsfragen der Stadt sind, kann sich nun mal nicht vertreten lassen", so von Olberg.

 

"Es ist wirklich bedauerlich, dass Terminfragen in diesem Wahlkampf zu einem so zentralen Thema geworden sind. Zu verdanken haben wir dies dem amtierenden OB. Seine Termin-Politik macht deutlich, warum am 13.09. ein Wechsel nötig ist. Jochen Köhnke diskutiert mit den Bürgerinnen und Bürgern bei jeder sich bietenden Gelegenheit über seine Ideen für Münster. Das wird er auch als OB weiterhin tun", verspricht von Olberg.