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NRW unterstützt Münsters Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe

Immer mehr Menschen sind weltweit auf der Flucht. Daher steigt auch die Zahl der Flüchtlinge, die nach Nordrhein-Westfalen kommen, deutlich an: Seit Jahresbeginn sind inzwischen knapp 144.000 Menschen hier angekommen. ?Wir sind froh, dass es in Münster ein so großes bürgerschaftliches Engagement gibt und viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer die Aufnahme der Flüchtlinge unterstützen?, so die SPD-Landtagsabgeordneten Svenja Schulze und Thomas Marquardt.

Immer mehr Menschen sind weltweit auf der Flucht. Daher steigt auch die Zahl der Flüchtlinge, die nach Nordrhein-Westfalen kommen, deutlich an: Seit Jahresbeginn sind inzwischen knapp 144.000 Menschen hier angekommen. ?Wir sind froh, dass es in Münster ein so großes bürgerschaftliches Engagement gibt und viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer die Aufnahme der Flüchtlinge unterstützen?, so die SPD-Landtagsabgeordneten Svenja Schulze und Thomas Marquardt. Die beiden Abgeordneten erklären, dass auch die Landesregierung diesen Einsatz anerkenne. ?Dafür stellt das Land nochmals 1,5 Millionen Euro über das Programm ?Zusammenkommen und Verstehen? bereit. Münster erhält davon rund 25.000 Euro.?

 

Mit dem Programm könnten zum Beispiel kurzfristig Sachkosten für Begegnungsräume und Informationsmaterialien für Flüchtlinge und ehrenamtliche Helferinnen und Helfer finanziert werden, heißt es in einer Mitteilung der SPD-Abgeordneten. Die Stadt könne das Geld selbst verplanen oder an freie Träger wie ehrenamtliche Initiativen der Flüchtlingshilfe, Vereine, Freiwilligenagenturen und Migrantenselbstorganisationen weitergeben. Bereits im Frühjahr habe die Landesregierung den Kommunen eine Million Euro zur Förderung des Ehrenamts in der Flüchtlingshilfe zur Verfügung gestellt.

 

?Das bürgerschaftliche Engagement macht sich tagtäglich bemerkbar. Flüchtlinge werden bei uns willkommen geheißen, mit dem Nötigsten versorgt und auch insbesondere durch die ehrenamtlichen Kräfte auf gelingende Integration vorbereitet. Umso wichtiger ist die jetzige Anerkennung der Landesregierung mit der neuerlichen Soforthilfe?, unterstreichen Schulze und Marquardt. Auch in den kommenden Jahren solle die Willkommens- und Anerkennungskultur in NRW weiter ausgebaut und gefestigt werden, stellen die SPD-Politiker in Aussicht. Hierfür sei ein umfassendes Programm zur Unterstützung der Kommunen bei der Integration der Flüchtlinge und Asylsuchenden geplant.