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News

Noch immer keine zweite Gesamtschule in Lewes Schultüte

?Erneut steht ein spannendes Schuljahr in den Startlöchern. Ich wünsche daher allen Schülerinnen und Schülern sowie ihren Lehrerinnen und Lehrern und auch den Eltern einen erfolgreichen Start und ein ereignisreiches Jahr?, so Jochen Köhnke, Oberbürgermeisterkandidat der SPD Münster zum Schulbeginn in NRW.

 

?Leider ist die Schultüte von Oberbürgermeister Markus Lewe zu Beginn des Schuljahres erneut ziemlich leer. Obwohl seit langem klar ist, dass Münster die zweite städtische Gesamtschule dringend benötigt, gelingt es der Stadtverwaltung unter der Leitung Lewe nicht, diese zum Schuljahr 2015/16 zu ermöglichen?, stellt Jochen Köhnke fest. So mussten dieses Schuljahr erneut 200 Kinder mit Gesamtschulwunsch in Münster abgelehnt werden.

?Erneut steht ein spannendes Schuljahr in den Startlöchern. Ich wünsche daher allen Schülerinnen und Schülern sowie ihren Lehrerinnen und Lehrern und auch den Eltern einen erfolgreichen Start und ein ereignisreiches Jahr?, so Jochen Köhnke, Oberbürgermeisterkandidat der SPD Münster zum Schulbeginn in NRW.

 

?Leider ist die Schultüte von Oberbürgermeister Markus Lewe zu Beginn des Schuljahres erneut ziemlich leer. Obwohl seit langem klar ist, dass Münster die zweite städtische Gesamtschule dringend benötigt, gelingt es der Stadtverwaltung unter der Leitung Lewe nicht, diese zum Schuljahr 2015/16 zu ermöglichen?, stellt Jochen Köhnke fest. So mussten dieses Schuljahr erneut 200 Kinder mit Gesamtschulwunsch in Münster abgelehnt werden.

 

?Die Sanierung von Schulen muss oberste Priorität bei Investitionsmaßnahmen der Stadt haben. Doch sind sie bisher noch nicht einmal flächendeckend mit WLAN ausgestattet?, kritisiert Jochen Köhnke den schleppenden Fortschritt. Und weiter: ?Auch im Bereich der Inklusion müssen Voraussetzungen geschaffen werden, sodass echte Wahlmöglichkeiten bestehen. Daher muss auch die Gestaltung von Inklusion in allen Bildungseinrichtungen der Stadt zu einer zentralen Aufgabe der gesamten Verwaltung gemacht werden. Bestmögliche Bildung für unsere Kinder und Jugendlichen unabhängig von der Herkunft oder einer Behinderung ist unser Ziel, das ist unser Ziel. Unter der Führung des Oberbürgermeisters passiert diesbezüglich leider viel zu wenig. Es wird Zeit, dies zu ändern?, schließt der Oberbürgermeisterkandidat.