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Neues NRW-Integrationsgesetz: Große Chancen auch für Münster

Eine große Chance sehen Petra Seyfferth und Robert von Olberg - beide für die SPD im Integrationsrat der Stadt Münster - in dem am (heutigen) Mittwoch verabschiedeten Teilhabe- und Integrationsgesetz des Landes NRW. Die darin vorgesehene Einrichtung von kommunalen Integrationszentren mit bedeutender finanzieller Ausstattung des Landes bietet den Städten nach Ansicht der SPD-Politiker die Möglichkeit, die Integrationspolitik vor Ort zu professionalisieren und auszubauen.

Eine große Chance sehen Petra Seyfferth und Robert von Olberg - beide für die SPD im Integrationsrat der Stadt Münster - in dem am (heutigen) Mittwoch verabschiedeten Teilhabe- und Integrationsgesetz des Landes NRW. Die darin vorgesehene Einrichtung von kommunalen Integrationszentren mit bedeutender finanzieller Ausstattung des Landes bietet den Städten nach Ansicht der SPD-Politiker die Möglichkeit, die Integrationspolitik vor Ort zu professionalisieren und auszubauen.

 

Insgesamt sollen 14 Millionen zusätzliche Mittel in NRW für den Bereich Integration ausgegeben werden, allein 7,4 Millionen Euro davon für die kommunale Integrationszentren. Diese sollen mit Sozialarbeiter- und Lehrerstellen ausgestattet werden. Ein weiteres Ziel des Gesetzes ist es, den Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst zu erhöhen. Das ?Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in NRW? wurde mit einer breiten Mehrheit von SPD, Grünen, CDU und FDP verabschiedet. Fachverbände und andere gesellschaftliche Gruppen, insbesondere Migrantenselbstorganisationen waren an der Entwicklung des Gesetzes beteiligt. ?Das ist eine entscheidende Weichenstellung für die Integrationspolitik in NRW?, freut sich auch die Münsteraner Abgeordnete und Wissenschaftsministerin Svenja Schulze über die Entscheidung.

 

?Die Umsetzung des Gesetzes in Münster wird eine der Aufgaben der Politik und der Vertreter der Migranten in den nächsten Wochen und Monaten sein?, verdeutlicht Seyfferth. Zunächst wollen die Sozialdemokraten über das neue Gesetz informieren. So kommt auf Einladung des SPD-Arbeitskreises Integration der Integrationsminister des Landes NRW, Guntram Schneider, am 16. April nach Münster, um das Teilhabe- und Integrationsgesetz allen Interessierten Bürgerinnen und Bürgern vorzustellen.