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Nach dem Scherbenhaufen: SPD will Prüfung für Glasverbot

Die Hinterlassenschaft an Müll und vor allem an Scherben nach dem Rosenmontagszug sind erschreckend, findet Kurt Pölling, ordnungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Die Klagen der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM), die mit rund 30 LKW-Ladungen 21 Tonnen Müll beseitigen mussten, seien berechtigt. Besonders enttäuschend: Reine Appelle an die Feiernden scheinen nicht viel zu nützen, so Pölling.

Die Hinterlassenschaft an Müll und vor allem an Scherben nach dem Rosenmontagszug sind erschreckend, findet Kurt Pölling, ordnungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Die Klagen der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM), die mit rund 30 LKW-Ladungen 21 Tonnen Müll beseitigen mussten, seien berechtigt. Besonders enttäuschend: Reine Appelle an die Feiernden scheinen nicht viel zu nützen, so Pölling. Der Aufruf der SPD und auch der AWM im Vorfeld des Rosenmontagszuges freiwillig auf Glasflaschen zu verzichten und Getränke in Kunststofflaschen mitzunehmen oder erst vor Ort zu kaufen, fand offensichtlich nur wenig Resonanz.

 

Pölling: "Dass Glascontainer, die von den Abfallwirtschaftsbetrieben zusätzlich aufgestellt wurden, unbenutzt blieben, ist mehr als nur ärgerlich." Es bleibe offensichtlich nichts anderes übrig, als mit Verboten das Glasscherbenproblem in den Griff zu bekommen. "Wir werden deshalb die Verwaltung beauftragen, den rechtlichen Rahmen für ein Glasverbot zu prüfen, um entsprechendes Satzungsrecht schaffen zu können", kündigt der Sozialdemokrat an. "In den Karnevalshochburgen am Rhein wie Köln und Düsseldorf scheint das mit einer Vielzahl an Besuchern ja auch sehr gut zu funktionieren."