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Münsteraner Abgeordnete gemeinsam für Schlossplatz

Gemeinsam erklären sieben münsteraner Abgeordnete aus Bundestag und Landtag:

Niemand würde heutzutage einen öffentlichen Platz nach Hindenburg benennen. Wir teilen die Meinung der Münsteraner Historikerin und Trägerin des Leibnitz-Preises, Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rillinger, die richtig festgestellt hat: ?Es ist ein Unterschied, ob ein Platz, der jahrzehntelang den Namen Hindenburgs trägt, diese Bezeichnung stillschweigend behält, oder ob ihm aktiv dieser Name zurückgegeben wird?.

Die vier Bundestagsabgeordneten Christoph Strässer, Ruprecht Polenz, Maria Klein Schmeink und Daniel Bahr erklären gemeinsam mit den Landtagsabgeordneten Svenja Schulze, Thomas Marquardt und Josefine Paul:

 

Niemand würde heutzutage einen öffentlichen Platz nach Hindenburg benennen. Wir teilen die Meinung der Münsteraner Historikerin und Trägerin des Leibnitz-Preises, Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rillinger, die richtig festgestellt hat:

Bild: Schlossplatz - MdLs

?Es ist ein Unterschied, ob ein Platz, der jahrzehntelang den Namen Hindenburgs trägt, diese Bezeichnung stillschweigend behält, oder ob ihm aktiv dieser Name zurückgegeben wird?.

 

Sollte der Antrag auf Rückbenennung im Bürgerentscheid eine Mehrheit erhalten, wäre die damit verbundene Botschaft: ?Münster benennt heutzutage einen Platz nach Hindenburg?.

 

Darum appellieren wir an die Münsteraner Bürger sich am 16. September für die Beibehaltung des Namen ?Schlossplatz? auszusprechen ? Stimmen Sie mit "Nein"