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News

Münster gegen PEGIDA: Lewe muss Farbe bekennen

Ein starkes Zeichen setzten die Einwohnerinnen und Einwohner Münsters am Abend des 5. Januars als 10.000 Menschen auf die Straße gingen um sich einer menschenverachtenden und intoleranten Bewegung in den Weg zu stellen. ?Das war ein starkes Zeichen für Toleranz und Frieden in Münster. Münster ist kulturell vielfältig und das soll so bleiben,? findet Dr. Michael Jung, Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion.

 

Oberbürgermeister Markus Lewe versucht sich nun im Glanz des Erfolgs der Anti-Mügida-Demonstration zu sonnen ohne selbst daran teilgenommen zu haben. ?Als gewähltes Stadtoberhaupt und Chef der Verwaltung hätte er ein klares Zeichen setzen können und an der Demonstration teilnehmen müssen.? so Dr. Jung.

Ein starkes Zeichen setzten die Einwohnerinnen und Einwohner Münsters am Abend des 5. Januars als 10.000 Menschen auf die Straße gingen um sich einer menschenverachtenden und intoleranten Bewegung in den Weg zu stellen. ?Das war ein starkes Zeichen für Toleranz und Frieden in Münster. Münster ist kulturell vielfältig und das soll so bleiben,? findet Dr. Michael Jung, Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion.

 

Oberbürgermeister Markus Lewe versucht sich nun im Glanz des Erfolgs der Anti-Mügida-Demonstration zu sonnen ohne selbst daran teilgenommen zu haben. ?Als gewähltes Stadtoberhaupt und Chef der Verwaltung hätte er ein klares Zeichen setzen können und an der Demonstration teilnehmen müssen.? so Dr. Jung.

 

Parteiübergreifend hatten alle Bundestagsabgeordnete Münsters, Politikerinnen und Politiker des Landes und der Kommune an der Demonstration teilgenommen und auch Worte an die Einwohnerinnen und Einwohner Münsters gerichtet.

 

?Vielleicht schafft es OB Lewe endlich Farbe zu bekennen und an der geplanten Gegendemonstration am 30. Januar 2015 teilzunehmen, statt wie bisher nur anderen für ihren Einsatz zu danken.? resümiert Dr. Michael Jung.