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Münster braucht mehr Bäder - nicht weniger

Mit Verwunderung reagiert die SPD auf die Erklärungen der CDU zur Bäderpolitik. "Für die SPD ist klar: Münster braucht mehr Schwimm- und Bademöglichkeiten als heute", betont der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Michael Jung. "Natürlich haben wir deswegen keine Schließungen vereinbart, und natürlich wird es weiter ein Bad in Kinderhaus geben", versichert Gaby Kubig-Steltig, stellvertrende SPD-Fraktionsvorsitzende.

 

Mit Verwunderung reagiert die SPD auf die Erklärungen der CDU zur Bäderpolitik. "Für die SPD ist klar: Münster braucht mehr Schwimm- und Bademöglichkeiten als heute", betont der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Michael Jung. "Natürlich haben wir deswegen keine Schließungen vereinbart, und natürlich wird es weiter ein Bad in Kinderhaus geben", versichert Gaby Kubig-Steltig, stellvertrende SPD-Fraktionsvorsitzende.

 

Vereinbart seien auch keine Bausummen für die Bäder auf dem Gelände des Südbads und für das weitere Bad, sondern SPD und Grüne hätten sich - wie es auch der Bilanzierung im Haushalt entspreche - auf Richtwerte für den städtischen Zuschuss verständigt, stellten beide fest. Es sei eine Obergrenze für die jährliche Haushaltsbelastung vereinbart worden, und es sei klar, dass beide neuen Bäder eine Ergänzung der bisherigen Bäderlandschaft darstellen sollten: Einmal im Sinne regionaler Ausgewogenheit über die ganze Stadt, andererseits aber auch vom Angebotsprofil her, wo beim Südbad vor allem Schulen und Vereine, bei dem weiteren Bad aber auch besonders die Belange der Öffentlichkeit berücksichtigt werden sollten.

 

Nachdem CDU und FDP gemeinsam Bäder geschlossen und abgerissen hätten, sei es nun an der Zeit, die Bäderlandschaft so auszubauen, dass sie für eine wachsende Stadt von bald über 300.000 Einwohnerinnen und Einwohnern ausreichend sei, stellten beide Fraktionsvorsitzenden fest.