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Marquardt (SPD): Vorschläge für mehr Verkehrssicherheit auf der Promenade prüfen

Stadtdirektor Schultheiß hat dem Vorschlag der Polizei, auf der Promenade eine weiße Mittellinie zur Trennung des Radverkehrs zu installieren sofort eine klare Absage erteilt. Mit diesem Vorpreschen ist der Vorsitzende des Polizeibeirates und SPD-Ratsherr Thomas Marquardt nicht einverstanden.

Stadtdirektor Schultheiß hat dem Vorschlag der Polizei, auf der Promenade eine weiße Mittellinie zur Trennung des Radverkehrs zu installieren sofort eine klare Absage erteilt. Mit diesem Vorpreschen ist der Vorsitzende des Polizeibeirates und SPD-Ratsherr Thomas Marquardt nicht einverstanden.

 

?Damit wird den Bemühungen der Polizei und der Ordnungspartnerschaft Verkehrsunfallprävention zur Eindämmung von Unfallzahlen von höchster städtischer Stelle völlig übereilt ein Riegel vorgeschoben, ohne dass die Fachleute der Stadtverwaltung den Vorschlag prüfen konnten?, so Marquardt in einer Pressemitteilung. Der SPD-Ratsherr setzt sich dafür ein, die Idee einer weißen Mittellinie zunächst einmal in Ruhe zu prüfen und zu diskutieren, ?um dann eine fundierte Entscheidung zu treffen, die nicht aus dem Bauch heraus gefällt wird?. Wenn die Experten zu dem Ergebnis kämen, dass an gefährlichen Stellen auf der Promenade mit einer weißen Linie in zwei Verkehrsrichtungen punktuell eine Senkung von Unfällen mit Radfahrerbeteiligung erreicht werden kann, dann gehöre das auf die politische Tagesordnung, so Marquardt. Schließlich werde in der Fahrradhauptstadt Deutschlands 38 % des Verkehrs mit dem Fahrrad abgewickelt.