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Ludgerusschule in unzumutbaren Containern

Die Kinder der Ludgerusschule lernen schon lange in unzumutbaren Räumen. Zwei Baracken mit insgesamt 7 Container-Klassen dienen als Notbehelf. Am schlimmsten sieht es aus im Containeranbau aus dem Jahr 1984. Schon der Blick von außen lässt den Besucher zweifeln, ob hinter diesen blinden Scheiben überhaupt noch irgendeine Nutzung möglich ist. Von drinnen ist es noch übler.

Die Kinder der Ludgerusschule lernen schon lange in unzumutbaren Räumen. Zwei Baracken mit insgesamt 7 Container-Klassen dienen als Notbehelf. Am schlimmsten sieht es aus im Containeranbau aus dem Jahr 1984. Schon der Blick von außen lässt den Besucher zweifeln, ob hinter diesen blinden Scheiben überhaupt noch irgendeine Nutzung möglich ist. Von drinnen ist es noch übler.

 

Ein erschreckender Anblick. Hier sollen Kinder aus sehr, sehr unterschiedlichen sozialen Verhältnissen gleiche Chancen beim Start ins Schulleben haben, sollen mit gleichen Erfolgsaussichten auf eine weiterführende Schule vorbereitet werden? Wenn nicht ein so hoch motiviertes Lehrerkollegium mehr als das Vorgeschriebene leisten würde, könnte man nur sagen ?keine Chance?.

 

Die Hiltruper SPD fordert, die Chance des Konjunkturpaket II zu nutzen und mit diesem zusätzlichen Geld den längst abgängigen Containeranbau der Ludgerusschule zu ersetzen. Wolfgang Heuer, Oberbürgermeisterkandidat der SPD, fand am 27.2.2009 Zeit für einen Kurzbesuch in der Ludgerusschule. Er machte sich selbst ein Bild von den unzumutbaren Zuständen. Zu den unverständlichen Äußerungen aus der Hiltruper CDU, die Ludgerusschule sei im Vergleich mit der Amelsbürener Davertschule noch nicht dran, meinte er nur ?Man darf nicht eine Schule gegen die andere ausspielen!?

 

Fotounterzeile: Wolfgang Heuer besuchte die Ludgerusschule (v.l. Wolfgang Heuer, SPD-Ratsherr Ralf Hubert, Schulleiterin Gabriele Langkamp, SPD-Ratsherr Karl-Heinz Winter, stellv. Schulleiter Martin Nielebock).