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Lewe führt Bürgerinitiativen hinters Licht

Mit Verwunderung reagiert Münsters SPD auf jüngste Äußerungen von Noch-Oberbürgermeister Markus Lewe zu seiner Teilnahme an Podiumsdiskussionen im Vorfeld der Wahl am 13.09. Lewe begründete jüngst seine Absage einer Podiumsdiskussion an den Zusammenschluss von Münsteraner Bürgerinitiativen "BIG für Münster" damit, dass er wegen der Eröffnung des "Schauraums" terminlich verhindert sei. "Die Veranstalterinnen und Veranstalter werden wohl merken, dass sie hier hinters Licht geführt werden. Erst erklärt Lewe, er gehe prinzipiell zu keiner solchen Diskussionsrunde. Jetzt sollen allein Termingründe die Ursache für seine Absage sein. Dass das eine vorgeschobene Begründung ist, erkennt man auf den ersten Blick und ohne viel detektivischen Spürsinn", meint dazu SPD-Oberbürgermeisterkandidat Jochen Köhnke.

Mit Verwunderung reagiert Münsters SPD auf jüngste Äußerungen von Noch-Oberbürgermeister Markus Lewe zu seiner Teilnahme an Podiumsdiskussionen im Vorfeld der Wahl am 13.09. Lewe begründete jüngst seine Absage einer Podiumsdiskussion an den Zusammenschluss von Münsteraner Bürgerinitiativen "BIG für Münster" damit, dass er wegen der Eröffnung des "Schauraums" terminlich verhindert sei. "Die Veranstalterinnen und Veranstalter werden wohl merken, dass sie hier hinters Licht geführt werden. Erst erklärt Lewe, er gehe prinzipiell zu keiner solchen Diskussionsrunde. Jetzt sollen allein Termingründe die Ursache für seine Absage sein. Dass das eine vorgeschobene Begründung ist, erkennt man auf den ersten Blick und ohne viel detektivischen Spürsinn", meint dazu SPD-Oberbürgermeisterkandidat Jochen Köhnke.

 

Zugleich hat der gegenwärtige Amtsinhaber für eine Teilnahme an einer Diskussion im Stein-Gymnasium Termine verschoben und vorgeschlagen, hierzu auch Schülerinnen und Schüler anderer Schulen einzuladen. "Dann wird plötzlich doch wieder von der Behauptung abgewichen, dass Podiumsdiskussionen keinen Mehrwert brächten. Diese reichlich späte Einsicht macht den amtierenden OB zum Umfaller vor seinen selbstgesetzten und vorgeschobenen Grundsätzen. Es bleibt dabei: Lewe geht dem direkten Schlagabtausch mit den anderen Kandidierenden und dem Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern aus dem Weg", so Münsters SPD-Vorsitzender Robert von Olberg. Und weiter: "Bei einer Veranstaltung des Annette-Gymnasiums wird Lewe mit einem Grußwort auftreten, anstatt sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler zu stellen. Wieso am Stein geht, was wiederum am Annette nicht geht, bleibt wohl sein Geheimnis", schließt von Olberg.