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Langzeitarbeitslosigkeit darf sich nicht weiter verfestigen

"Der Lage am Arbeitsmarkt in Münster gehört verglichen mit den anderen Städten in NRW zu den besten, doch gibt es auch hier Herausforderungen, vor denen wir stehen. Dies ist in erster Linie die Frage, wie Langzeitarbeitslose den Anschluss an die positive wirtschaftliche Entwicklung finden können," erklärt Ratsfrau Petra Seyfferth, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Münster mit Blick auf die Eckpunkte zum Arbeitsmarktprogramm 2014

"Der Lage am Arbeitsmarkt in Münster gehört verglichen mit den anderen Städten in NRW zu den besten, doch gibt es auch hier Herausforderungen, vor denen wir stehen. Dies ist in erster Linie die Frage, wie Langzeitarbeitslose den Anschluss an die positive wirtschaftliche Entwicklung finden können," erklärt Ratsfrau Petra Seyfferth, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Münster mit Blick auf die Eckpunkte zum Arbeitsmarktprogramm 2014

 

"Wir haben uns in Münster dafür entschieden, die Betreuung der Langzeitarbeitslosen als Stadt selbst zu übernehmen. Das bedeutet für den Rat und die Stadtverwaltung eine große sozialpolitische Verantwortung. Das Jobcenter hat jetzt die Eckpunkte für das Arbeitsmarktprogramm 2014 vorgelegt und zeigt Arbeitsmarktziele auf, die wir ausdrücklich begrüßen: die Schwerpunktsetzung auf LangzeitleistungsbezieherInnen und eine abschlussorientierte Qualifizierung," so Seyfferth: "49,9% der BezieherInnen von Arbeitslosengeld II sind langzeitarbeitslos, das sind 3.168 Personen, ein ganz erhelblicher Anteil an Menschen, die schon viel zu lange vom Arbeitsmarkt abgeschnitten sind. Es ist also ausdrücklich richtig, den Schwerpunkt hierhin zu legen, damit die allgemein positive wirtschaftliche Entwicklung, die wir in Münster erleben, auch in allen Bereichen der Bevölkerung ankommt."