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Kunstrasenplatz für den VfL Wolbeck

Gaby Kubig-Steltig, sportpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende im Sportausschuss, Dr. Michael Jung, Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion und der Wolbecker Ratsherr Kurt Pölling diskutierten am gestrigen Mittwoch mit Vertretern des VfL Wolbeck die Realisierung eines Kunstrasenplatzes auf der Bezirkssportanlage am Brandhoveweg. Nicht zuletzt durch die öffentliche Berichterstattung war beim VfL große Verunsicherung aufgetreten, so die Vereinsvertreter, ob der Bau des Platzes noch in greifbarer Nähe ist oder in weite Ferne gerückt sei. Michael Jung erläuterte den Kompromiss, den die SPD mit den Haushaltspartnern finden konnte.

Gaby Kubig-Steltig, sportpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende im Sportausschuss, Dr. Michael Jung, Fraktionsvorsitzender der SPD-Ratsfraktion und der Wolbecker Ratsherr Kurt Pölling diskutierten am gestrigen Mittwoch mit Vertretern des VfL Wolbeck die Realisierung eines Kunstrasenplatzes auf der Bezirkssportanlage am Brandhoveweg. Nicht zuletzt durch die öffentliche Berichterstattung war beim VfL große Verunsicherung aufgetreten, so die Vereinsvertreter, ob der Bau des Platzes noch in greifbarer Nähe ist oder in weite Ferne gerückt sei. Michael Jung erläuterte den Kompromiss, den die SPD mit den Haushaltspartnern finden konnte.

 

"Nachdem Grüne und FDP zunächst beide keine zusätzlichen Gelder für Kunstrasenplätze in den städtischen Haushalt einstellen wollten, konnten wir erreichen, dass der sogenannte 2-Millionen-Topf für den Sport um 500.000 ? im Jahr 2014 aufgestockt wurde und die bereits beschlossenen Kürzungen in den Folgejahren zurückgenommen wurden", so Jung. Je nachdem, wie hoch die Baukosten für einen Platz ausfielen, kann mit den zusätzlichen Mitteln der Kunstrasenplatz in Wolbeck voraussichtlich in den nächsten drei bis vier Jahren realisiert werden.

 

Entscheidend sei aber, so die SPD Vertreter/in auf Nachfrage des Vereins, wie man weiter so planen könne, dass noch in dieser Ratsperiode im Sportausschuss und im Rat Beschlüsse gefasst werden, die festlegen, dass die in die mittelfristigen Finanzplanung zusätzlich eingestellten Beträge gebunden sind und ausschließlich für die beiden Plätze in Amelsbüren und Wolbeck zur Verfügung stehen. Nur dann sei die Verbindlichkeit hergestellt, die die Vereine benötigen, um mit den Banken über eine Vorfinanzierung zu verhandeln oder fürs Sponsoring zu werben.

 

Die SPD, so sicherten Michael Jung, Gaby Kubig-Steltig und Kurt Pölling zu, werden im Sportausschuss und Rat entsprechende Beschlüsse herbeiführen. Nach den Verlautbarungen der anderen Parteien sei mit einer deutlichen Mehrheit hierfür zu rechnen.