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Kinderbetreuung: Worten müssen Taten folgen

?Den vielen Worten müssen jetzt auch Taten folgen? - für den weiteren Ausbau der Kindertagesbetreuung in Münster und eine verbesserte Sprachförderung für Kinder im Vorschulalter spricht sich der SPD-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Heuer aus. ?Wir brauchen mehr, bessere und flexiblere Betreuungsangebote, um die Bildungschancen aller Kinder zu verbessern und einen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und beruflicher Tätigkeit zu leisten.?

SPD: Keine Abwälzung der Kosten auf Eltern und Kommunen

 

?Den vielen Worten müssen jetzt auch Taten folgen? - für den weiteren Ausbau der Kindertagesbetreuung in Münster und eine verbesserte Sprachförderung für Kinder im Vorschulalter spricht sich der SPD-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Heuer aus. ?Wir brauchen mehr, bessere und flexiblere Betreuungsangebote, um die Bildungschancen aller Kinder zu verbessern und einen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und beruflicher Tätigkeit zu leisten?, verdeutlicht Heuer die Position seiner Fraktion. Um diese Ziele zu erreichen, will die SPD finanzielle Prioritäten in den kommenden Jahren setzen. Vordringlich sind dabei aus Sicht der Sozialdemokraten die bedarfsgerechte Schaffung von Betreuungsangeboten für unter Dreijährige sowie die Reduzierung der Elternbeiträge.

 

Als ?erfreulich? bewertet Wolfgang Heuer in diesem Zusammenhang die Zusage der Bundesregierung, sich mit einem Drittel an den Gesamtkosten zum Ausbau der Krippenplätze zu beteiligen. Damit könnten in Münster schneller als bisher geplant die dringend benötigten Plätze für die 1-3-jährigen geschaffen werden. Auf dem ?völlig falschen Weg? befindet sich dagegen nach Ansicht des SPD-Fraktionschefs die schwarz-gelbe Landesregierung: ?Kinder, Eltern, Träger und Kommunen sind die Verlierer des geplanten Kinderbildungsgesetzes.? Seit 2006 habe die Regierung Rüttgers über 150 Millionen Euro bei den Kindergärten eingespart. Die jetzt versprochenen 100 Millionen müssten zum Großteil zur Absenkung des kirchlichen Trägeranteils verwandt werden. Wolfgang Heuer: ?Wie sollen von dem Rest eine bessere Betreuung und Personalausstattung, längere und flexiblere Öffnungszeiten und Tausende neuer Krippenplätze finanziert werden??

 

Auch auf kommunaler Ebene sei familienpolitisch eher der Rückwärtsgang eingelegt worden, so der SPD-Fraktionsvorsitzende. 4,6 Millionen Euro habe die CDU-/ FDP-Rathauskoalition während der jüngsten Haushaltsberatungen im Bereich der Kinder-, Jugend- und Familienförderung gekürzt. Zudem fehle eine klare Aussage der Verantwortlichen, die Elternbeiträge für die Kinderbetreuung zumindest nicht zu erhöhen. Wolfgang Heuer: ?Allen Sonntagsreden auch bei uns in Münster zum Trotz: Eine familienfreundliche Politik sieht anders aus.?