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News

Kein Platz für Menschenfeindlichkeit in unserer Stadt!

Wie am Wochenende bekannt wurde, kam es bereits im April zu einem Anschlag auf eine Flüchtlingseinrichtung in Münster-Gievenbeck, bei dem auf ein Fenster geschossen wurde. Robert von Olberg, Vorsitzender der SPD Münster, äußert sich hierzu wie folgt: ?Ungeachtet des unklaren Täterhintergrundes, ist es hier in Münster als Stadt, in der Vielfalt und Frieden vielfach auf die Fahnen geschrieben wird, unsere Verantwortung, Menschenfeindlichkeit den Kampf anzusagen und zu demonstrieren, dass Übergriffe auf Flüchtlinge nicht toleriert werden dürfen.

Wie am Wochenende bekannt wurde, kam es bereits im April zu einem Anschlag auf eine Flüchtlingseinrichtung in Münster-Gievenbeck, bei dem auf ein Fenster geschossen wurde. Robert von Olberg, Vorsitzender der SPD Münster, äußert sich hierzu wie folgt: ?Ungeachtet des unklaren Täterhintergrundes, ist es hier in Münster als Stadt, in der Vielfalt und Frieden vielfach auf die Fahnen geschrieben wird, unsere Verantwortung, Menschenfeindlichkeit den Kampf anzusagen und zu demonstrieren, dass Übergriffe auf Flüchtlinge nicht toleriert werden dürfen.

 

Im Laufe des Jahres sind in Münster bereits mehrere ausländerfeindliche Vorfälle an die Öffentlichkeit gekommen - sei es die Schändung russischer Kriegsgräber, Schüsse auf die Münsteraner Synagoge, rechte Parolen oder Banner im öffentlichen Raum. Das zeigt, dass sich solche Aktionen nicht irgendwo in der Bundesrepublik zutragen, sondern auch ganz konkret hier in Münster vor der eigenen Haustür. Die SPD Münster verurteilt solche Angriffe auf das Schärfste.? Gleichzeitig betont von Olberg auch die Verantwortung der Politik - etwa in der Asylpolitik - keinen entsprechenden Nährboden für agressives Verhalten oder für eine Haltung der gesellschaftlichen Akzeptanz für Fremdenfeindlichkeit zu bieten.