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News

?Ja zum Baugebiet Südlich Markweg!?

In seiner jüngsten Sitzung beschäftigte sich der SPD-Ortsverein Münster-Mitte mit dem neuen Baugebiet ?Südlich Markweg?. ?Einig waren sich unsere Mitglieder schnell darin, dass Münster dringend neue Wohnungen benötigt und die innenstadtnahe Lage des Baugebiets hervorragend geeignet ist, Menschen ein neues Zuhause zu bieten?, so Martin Honderboom, stellvertretender Vorsitzender und für die SPD Mitglied in der Bezirksvertretung Münster-Mitte.

 

In seiner jüngsten Sitzung beschäftigte sich der SPD-Ortsverein Münster-Mitte mit dem neuen Baugebiet ?Südlich Markweg?. Zwischen Hoppengarten und Markweg sollen etwa 315 Wohneinheiten entstehen. Geplant werden Einfamilienhäuser als Doppel- und Reihenhäuser sowie Mehrfamilienhäuser und eine Kindertagesstätte. Die zahlreich erschienenen SPD-Mitglieder informierten sich bei den referierenden Mitarbeitern des städtischen Planungsamtes ausführlich über das neue Baugebiet.

 

?Einig waren sich unsere Mitglieder schnell darin, dass Münster dringend neue Wohnungen benötigt und die innenstadtnahe Lage des Baugebiets hervorragend geeignet ist, Menschen ein neues Zuhause zu bieten?, so Martin Honderboom, stellvertretender Vorsitzender und für die SPD Mitglied in der Bezirksvertretung Münster-Mitte. Ausdrücklich begrüßt wurde auch die Planung, an verschiedenen Stellen im Gebiet altersgerechtes Wohnen und gemeinschaftliche Wohnprojekte zu verwirklichen.

 

Eingehend diskutiert wurden aber ebenfalls die von einer Bürgerinitiative und einigen Bürgerinnen und Bürgern geäußerten Bedenken an dem Bebauungsvorhaben. So nahm die Problematik der Verkehrsführung und zunehmenden Verkehrsbelastung im Stadtteil Rumphorst einen Großteil des Abends ein. ?Im neuen Wohngebiet werden circa 1.000 Menschen wohnen, damit ist zweifellos nicht nur eine Zunahme des Autoverkehrs verbunden?, erklärt Honderboom. ?Angesichts der katastrophalen Lage auf dem Wohnungsmarkt in Münster müssen wir aber bei allem Verständnis für die Kritik, die eventuellen Einschränkungen in Rumphorst hinnehmen?, so Honderboom in seinem Fazit.