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„Inklusion vor Ort leben und umsetzen“

„Wir sind froh, dass wir mit unserem Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention anderen Kommunen ein Vorbild sein können. Umso wichtiger ist es, keinen Stillstand zu erzeugen, sondern Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in unserer Stadt weiter zu fördern. Dabei geht es um die barrierefreie Gestaltung von Bahnhaltepunkten genauso wie um Inklusion in Bildung und Arbeit“, fordert SPD-Ratsfrau Marianne Koch, Vorsitzende der Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen (KIB). Bei einem Austausch mit Vertreter*innen der SPD-Ratsfraktion Gelsenkirchen stand die kommunale Umsetzung der Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention im Mittelpunkt.

"Münster hat hier in der Vergangenheit sicherlich schon viele gute Akzente gesetzt. Und so freut es, dass auch andere Städte wie Gelsenkirchen entsprechende Aktionspläne beschließen", so Marianne Koch. Die Gelsenkirchener Sozialdemokrat*innen möchten den ressortübergreifenden Ansatz von Inklusion in ihrer Stadt weiter stärken. "Inklusion kann nur gelingen, wenn sie ganzheitlich gedacht und umgesetzt wird. Hier können wir auch interkommunal voneinander lernen, indem wir uns regelmäßig über gute Beispielmaßnahmen austauschen", so SPD-Ratsfrau Koch abschließend.

von links nach rechts: Lutz Dworzak (Vorsitzender des Ausschusses für Soziales und Arbeit, Gelsenkirchen), Ratsfrau Marianne Koch (Münster), Fraktionsvorsitzender Dr. Michael Jung (Münster), Axel Barton (1. Stv. Fraktionsvorsitzender, Gelsenkirchen), Diethelm Striemer (Fraktionsmitglied, Gelsenkirchen), Elsbeth Schmidt (Fraktionsvorstandsmitglied, Gelsenkirchen)