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Für bezahlbaren Wohnraum sorgt man nicht durch Falschinformationen

"Die CDU sollte mitmachen bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, statt Falschinformationen zu streuen und damit Investoren zu verunsichern", kommentiert die münsteraner Landtagsabgeordnete Svenja Schulze (SPD) eine Pressemitteilung des örtlichen CDU-Vorsitzenden. Seiner Behauptung, die Wohnraumförderung sei gekürzt worden, setzt sie die Fakten entgegen. "Das Gegenteil ist der Fall: Die Wohnungsbaufördermittel stehen stabil bereit", erklärt Schulze.

"Die CDU sollte mitmachen bei der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, statt Falschinformationen zu streuen und damit Investoren zu verunsichern", kommentiert die münsteraner Landtagsabgeordnete Svenja Schulze (SPD) eine Pressemitteilung des örtlichen CDU-Vorsitzenden. Seiner Behauptung, die Wohnraumförderung sei gekürzt worden, setzt sie die Fakten entgegen. "Das Gegenteil ist der Fall: Die Wohnungsbaufördermittel stehen stabil bereit", erklärt Schulze. Die Landesregierung habe vielmehr die Förderbedingungen zur Schaffung von bezahlbaren Mietwohnungen deutlich verbessert, so die Sozialdemokratin weiter. In Münster sei seitdem kein einziger Förderantrag unbewilligt geblieben.

 

"Städtebauminister Michael Groschek hat bei seinem Besuch in Münster am Montag verdeutlicht, dass der angespannte Wohnungsmarkt in Münster ein Förderschwerpunkt ist", ergänzt ihr Kollege Thomas Marquardt (ebenfalls SPD). Mit den neuen Förderbedingungen, so Marquardt weiter, sei es auch für private Investoren nun noch attraktiver, preisgebundene Wohnungen zu bauen. "Wer sozialen Wohnraum schafft, bekommt das Förderdarlehn zinslos zur Verfügung gestellt", unterstreicht SPD-Mann Marquardt.

 

Auch bei Hermann Terborg, dem Vorsitzenden von Münsters SPD sorgen die Einlassung seines CDU-Kollegen für Unverständnis: "Wir brauchen nicht irgendwelche Wohnungen in Münster sondern bezahlbare. Wenn es ans Eingemachte geht, zeigt die CDU ihr wahres wohnungspolitisches Gesicht", kritisiert Terborg. "Wir laden die CDU ein, konstruktiv mitzuarbeiten, statt Irrlichter zu zünden und Verwirrung zu stiften", so die SPD-Politiker abschließend.