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Flyer der "Jungen Freiheit" ist billige Hetze

Nach einer städtischen Informationsveranstaltung zur geplanten Unterkunft für Geflüchtete an der Mauritzheide wurde vor wenigen Tagen im angrenzenden Wohngebiet ein Flyer verteilt, der bei vielen Anwohnerinnen und Anwohnern für Unruhe sorgt. Absender ist die rechtsgerichtete Zeitung "Junge Freiheit".

 

"Dieses Flugblatt ist eine billige Hetze gegen Geflüchtete und gegen die Politik der Bundesregierung, die Schutzsuchenden auf der Flucht vor Krieg und Gewalt in Deutschland ein sicheres Leben ermöglicht. Die Bürgerinformation als Anlass für diese Parolen zu nutzen, ist einfach schäbig", erklärt Robert von Olberg, Vorsitzender der SPD Münster.

Nach einer städtischen Informationsveranstaltung zur geplanten Unterkunft für Geflüchtete an der Mauritzheide wurde vor wenigen Tagen im angrenzenden Wohngebiet ein Flyer verteilt, der bei vielen Anwohnerinnen und Anwohnern für Unruhe sorgt. Absender ist die rechtsgerichtete Zeitung "Junge Freiheit".

 

"Dieses Flugblatt ist eine billige Hetze gegen Geflüchtete und gegen die Politik der Bundesregierung, die Schutzsuchenden auf der Flucht vor Krieg und Gewalt in Deutschland ein sicheres Leben ermöglicht. Die Bürgerinformation als Anlass für diese Parolen zu nutzen, ist einfach schäbig", erklärt Robert von Olberg, Vorsitzender der SPD Münster. Die Veranstaltung wurde von der stellvertretenden

Bezirksbürgermeisterin des Stadtbezirks Münster-Mitte, Marita Otte, geleitet.

 

Weiter eklärt von Olberg: "Hier werden Ängste geschürt und hier wird Stimmung auf Kosten der Schwächsten gemacht. Der Duktus des "Wir" gegen "Die" dieses Flugblatts ist unerträglich. Wenn die "Junge Freiheit" so Werbung für sich machen will, offenbart das nur ihre wahre Gesinnung: Sie ist ein Organ, das bewusst den Unfrieden in der Gesellschaft nährt und gegen Hilfsbedürftige poltert. Mit seriösem Journalismus hat das gar nichts zu tun." Von Olberg zeigt sich überzeugt, dass diese Stimmungsmache bei den Anwohnerinnen und Anwohnern nicht verfangen werde.